Die schwierigen Zeiten halten an. Pablo Nerudas »Ode an das Buch« hilft weiterhin.

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Socialist Register

Wie gestaltet sich das (Über-)Leben mit den neuen Technologien im 21. Jahrhundert? Lässt sich gegen, mit oder jenseits von ihnen eine postkapitalistische Perspektive entwickeln? Socialist Register 2021.

Neues Buch von Jane McAlevey: »Macht. Gemeinsame Sache.«

Neu ins Programm aufgenommen haben wir die Übersetzung des aktuellen Buches der US-amerikanischen Autorin, Wissenschaftlerin und Organisatorin von Gewerkschaftskampagnen Jane McAlevey.

 

Unter dem Titel Macht. Gemeinsame Sache. soll der Band noch im Juni erscheinen. In dem diesmal gemeinsam von der IG Metall Jugend und der Rosa-Luxemburg-Stiftung herausgegebenen Buch mit dem Untertitel »Gewerkschaften, Organizing und der Kampf um die Demokratie« macht die langjährige Gewerkschafts-, Umwelt- und politische Organizerin an konkreten Beispielen aus den USA deutlich: Die Gewerkschaften sind die einzige Organisation, die in der Lage ist, sich erfolgreich gegen die Klasse der superreichen Unternehmen zu wehren. Gewerkschaften erleben heute ein Comeback, wollen nicht nur die wachsende Kluft zwischen Reichtum und Armut umkehren, sondern auch der sexuellen Belästigung und Diskriminierung ein Ende setzen. Und auch der Einsatz für Klimagerechtigkeit »bringt die Gewerkschaften zurück«. Bereits 2019 ist von ihr im VSA: Verlag Keine halben Sachen. Machtaufbau durch Organizing im Rahmen der RLS-Publikationen erschienen, die dazu und mit ihr im Mai/Juni weiterhin Online-Veranstaltungen anbietet (siehe unten unter Lesungen | Termine).

Das Prinzip Amazon: Grund zum Arbeitskampf?

Ein gerade bekannt gewordenes Verbot von FFP2-Masken am Arbeitsplatz in Winsen (Luhe), Überwachung am Arbeitsplatz und Union Busting: Amazon ist für diese Absurditäten und arbeitnehmerfeindliche Aktivitäten bekannt. Der Versand-Riese ist auch das abschreckendste Beispiel dafür, wie sich digitalisierte und rationalisierte Arbeitsprozesse auf die Arbeitsbedingungen der Angestellten auswirken. Vor allem im Bereich der Verkaufsarbeit werden die Rechte der Mitarbeiter:innen immer mehr ausgehöhlt. Reicht das zum Streiken? Was bewegt Menschen zur Arbeitsniederlegung, was hält sie davon ab und was hat das mit »Klassenbewusstsein« zu tun? Davon handelt das demnächst erscheinende Buch Das Prinzip Amazon von Sabrina Apicella. Und auch, wenn es sicher nicht ohne weiteres möglich ist, Erkenntnisse aus den deutschen und italienischen Standorten auf die Lage in den USA zu übertragen, liefert die Autorin Anhaltspunkte, mit denen sich die historische Niederlage für die Gewerkschaftsgründung bei Amazon in Alabama etwas besser verstehen lässt.

In dem bereits erschienenen von Dario Azzellini herausgegebenen Band Mehr als Arbeitskampf! berichten 34 Autor:innen aus zahlreichen Ländern von Arbeitskämpfen aus aller Welt: davon, wie autoritäre Systeme immer wieder versucht haben, Gewerkschaftsarbeit zu unterbinden, aber auch von der Schlagkraft außergewerkschaftlicher Organisierungen. Sie handeln von historischen wie aktuelleren Kämpfen, unter anderem von Streikenden in Brasilien, von der Rolle der Gewerkschaften im Arabischen Frühling und von Arbeiter:innen in Süd-Korea, die gemeinsam mit Studierenden für die Einführung der Demokratie auf die Straße gingen.

Chaotische Zeiten

Gerade hat das Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI mitgeteilt, dass die Militärausgaben weltweit trotz Pandemie auch 2020 gestiegen sind: Geschätzte 1,65 Billionen Euro wurden nach seinen Recherchen in die Rüstung investiert. Dann ist da noch die Klimakatastrophe, die durch Corona in den Hintergrund gerückt ist, aber wie ein Damokles-Schwert über uns hängt. Die Pandemie selbst ist das i-Tüpfelchen und zeigt in aller Deutlichkeit: Wir haben es mit einer außergewöhnlichen historischen Situation zu tun, die Unsicherheit auslöst und auch Verwirrung stiftet, weil Viele sich nicht mehr im Krisengestrüpp zurechtfinden. Alex Demirović, Andreas Fisahn, Birgit Mahnkopf, Carolin Mauritz/Christa Wichterich, Fritz Reheis, Peter Wahl, Stefanie Hürtgen, Thomas Sablowski und Ulrich Duchrow wollen Das Chaos verstehen. Sie fragen nach der Zukunft in Zeiten von Zivilisationskrise und Corona, gehen den gesellschaftlichen Spaltungen und dem Erstarken autoritärer und rechter Kräfte auf die Spur. Ihre Zeitdiagnosen aus dem Wissenschaftlichen Beirat von Attac sollen dazu beitragen, dass wir nicht in Resignation verfallen, sondern kühlen Kopf bewahren bei der Suche nach linken Antworten auf eine scheinbar aussichtslose Situation.

Den technischen zum sozialen Fortschritt machen?

»Man darf Digitalisierung nicht mit Ausbeutung verwechseln!«, hat Hubertus Heil letzte Woche in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau behauptet. Doch, darf man. Muss man sogar, wenn man Arnold Schmieders neues Buch Vierte Industrielle Revolution? gelesen hat. Darin zeigt der Autor mit Marx, wie versprochene Zeiteinsparungen und Arbeitserleichterungen im Zuge von Künstlicher Intelligenz und Digitalisierung die Durchkapitalisierung der Arbeitswelt bloß fortsetzen. In den Hintergrund gerate dadurch, dass diese scheinbaren Erleichterungen keinesfalls zugunsten der Arbeitnehmer:innen ausfallen würden, sondern massive Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen, Elend für Mensch und Ausbeutung der Natur bedeuten. Denn: Der Widerspruch zwischen Lohnarbeit und Kapital wird durch den digitalen Fortschritt nicht aufgehoben. Und deshalb brauche es Theorie, so sehr diese manchmal auch eine Hürde darstelle, damit politische Praxis nicht bei einem sicherlich wohlmeinenden Vorstoß wie dem des Bundesarbeitsministers stehen bleibt.

Die Wohnungsfrage bleibt aktuell!

Das Bundesverfassungsgericht hat den vom rot-rot-grünen Berliner Senat beschlossenen Mietendeckel gekippt. Die vorgetragenen juristischen Einwände lösen das Problem steigender Mieten und zu weniger bezahlbarer Wohnungen nicht. Viele Mieter:innen in Berlin müssen nun mit Nachzahlungen und Mieterhöhungen rechnen. Die Wohnungsfrage bleibt akut und wird ein gewichtiges Thema im Bundstagswahlkampf sein. Wer für diese Auseinandersetzungen Hintergrundwissen und Argumente benötigt, findet sie in folgenden Büchern (einfach auf den Umschlag klicken):

Immer noch kein Feiertag: der 8. Mai als Tag der Befreiung

Woran es liegen könnte, dass der 8. Mai immer noch nicht als »überdauernde(r) Tag der befreienden Niederlage und des rettenden Zusammenbruchs« in der Bundesrepublik verankert ist, hat schon vor gut einem Jahr der Potsdamer Historiker Martin Sabrow in einem Essay dargelegt – im Anschluss an eine entsprechende Initiative der Auschwitz-Überlebenden Esther Bejarano. Wir hoffen, dass sich der geforderte Fortschritt in der Erinnerungskultur durchsetzt, wollen mit unserer Büchern dazu beitragen und verweisen aktuell auf die folgenden Buchtitel:

Am 10. Mai erscheint der eindrucksvolle Bericht von Peggy Berolsky (das Foto zeigt sie nach ihrer Befreiung in Bergen-Belsen), die als polnische Jüdin das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau und den Todesmarsch nach Bergen-Belsen überlebte und schließlich nach Südafrika auswandern konnte: Von Krakau nach Kapstadt. Deportiert nach Auschwitz.

Das im Februar erschienene Buch des französischen Künstlers und Angehörigen der Résistance, René Baumer, Von Verzweiflung und der Sehnsucht nach Freiheit, illustriert mit seinen Zeichnungen aus den Konzentrationslagern Neuengamme bei Hamburg, Hannover-Stöcken und Bergen-Belsen war schnell vergriffen und ist ab dem 20. Mai wieder lieferbar.

Der gewerkschaftliche Neuanfang und die Arbeit von Betriebsräten in den ersten beiden Jahren nach der Befreiung von der Nazi-Herrschaft ist Thema des Buches Neuanfang 1945. Belegschaften und Betriebsräte setzen die Produktion in Gang, herausgegeben von Chaja Boebel,  Frank Heidenreich und Lothar Wentzel.

VSA: Bücher in Presse und Öffentlichkeit sowie ein nachträglicher Geburtstagsgruß

»Welche Utopien sind notwendig, um sich die Zukunft vorzustellen? Mit Fragen wie dieser setzen sich Annett Nack-Warenycia und Torsten Teichert in ihrem Buch It’s the future, stupid auseinander«, kündigte die taz den Band noch vor Erscheinen an.

Auch die Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg wandte sich zum 150. Geburtstag ihrer Namensgeberin zu und ließ zu dem VSA: Buch »Rosa Luxemburg: Spurensuche« den Autor Holger Politt und seine Lektorin Marion Fisch in einer Zoom-Veranstaltung über den Band informieren. Die Aufzeichnung vom 3. März kann weiterhin online nachgesehen werden.

Nachträgliche Glückwünsche zu einem runden Geburtstag übermitteln wir nach Berlin: »Am 23. April 1946 erschien die erste Ausgabe des Neuen Deutschland … Vieles hat sich geändert, die sozialistische Tageszeitung erscheint heute in den Ausgaben ›nd.DerTag‹ und ›nd.DieWoche‹, hat diverse digitale Ableger und ist längst ein Ort lebendiger linker Debatte. Drei Gründungsimpulse sind allerdings auch nach 75 Jahren noch gültig: Antifaschismus, soziale Gerechtigkeit, Frieden.« Wir wünschen für die Zukunft alles Gute und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Lesen impft – der neue VSA: Prospekt zum Durchblättern!

Streamings wie andere können wir in diesen schwierigen Zeiten immer noch nicht anbieten. Aber wir können Bücher und behaupten: Lesen impft, vor allem in krtitischen Lagen. Deshalb ermöglichen wir auch in diesem Frühjahr einen Blick in unseren neuesten Verlagsprospekt, in dem wir Neuerscheinungen und Backlisttitel thematisch zusammengestellt haben. Mit einem Klick auf die roten Pfeile rechts und links unten kann vor- und zurückgeblättert werden. Ein Klick auf die Buchtitel führt auf die Detailseite samt Bestellmöglichkeit über den Warenkorb (wer auf der Detailseite unten auf »Zurück« klickt, kommt zur verlassenen Seite des Prospekts zurück). Die pdf-Datei kann auch hier im Acrobat-Reader geöffnet und anschließend heruntergeladen werden.
Viel Vergnügen!

Wir trauern um unseren Autor Heiner Halberstadt (17.5.1928-29.3.2021)

Am 29. März verstarb im Alter von 92 Jahren Heiner Halberstadt, zeitlebens ein kritischer und zugleich pragmatisch handelnder Sozialist in unterschiedlichen parteilichen Zusammenhängen, wie in seiner von Frank Deppe und David Salomon herausgegebenen Autobiografie »Neu beginnen kannst du mit dem letzten Atemzug« deutlich wird. Die beiden Herausgeber haben in einem Nachruf auf Sozialismus.de zentrale Aspekte seines politischen Lebens gewürdigt. Wer noch mehr über diesen »organischen, nicht-akademischen Intellektuellen der sozialistischen Bewegung in der Bundesrepublik« wissen möchte, lese nach in dessen spannender Lebensbilanz.

Neu ins Programm aufgenommen

Micha Brumlik (hier bei der Verleihung der Buber-Rosenzweig-Medaille 2016; Foto: Heinrich-Böll-Stiftung) mischt sich mit Postkolonialer Antisemitismus? Achille Mbembe, die palästinensische BDS-Bewegung und andere Aufreger in eine nicht enden wollende Debatte ein. Der ausgewiesene Autor zu zeitgenössischen jüdischen Themen unternimmt in seinem neuen Buch, das im Mai bei VSA erscheinen wird, eine Bestandsaufnahme der Diskussion, die seit der Ausladung des afrikanischen Philosophen Achille Mbembe von der dann wegen Corona abgesagten Ruhrtriennale 2020 wegen dessen vermeintlichem Antisemitismus geführt wird. Im Zentrum steht die Frage, ob es zulässig ist, Israel und den Zionismus – einschließlich der mehr als 50 Jahre währenden Besatzungsherrschaft im Westjordanland – als »kolonialistisch« zu bezeichnen und die Besatzungsherrschaft zur »Apartheid« und damit für rassistisch zu erklären. Und der Autor debattiert in einem letzten Kapitel, warum in der bundesdeutschen Öffentlichkeit die Kritik an israelischer Politik so besonders erregt geführt wird.

Antirassismus und der »Kampf um die Erinnerung« in Deutschland

In den USA wurden am Montag die Eröffnungsplädoyers im Prozess um den Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem Polizeieingriff am 25. Mai 2020 gehalten. Diese brutale Tat hatte zu weltweiten Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt geführt – auch in Deutschland. Weiterer Anlass für Hajo Funkes neue Streitschrift Black Lives Matter in Deutschland ist die Debatte um Antisemitismus, (Post-)kolonialismus und Antirassismus.

Funkes Hauptanliegen ist die Erklärung der kolonialen, rassistischen Erbschaft, wie sie von Achille Mbembe eindrucksvoll analysiert und von Bewegungen wie Black Lives Matter politisiert wird. Stehen diese Auseinandersetzungen und ihre Aufarbeitung in Konkurrenz zur Erinnerung an den Holocaust? Der Autor, der seit Jahrzehnten im Kampf um die Erinnerung an die NS-Verbrechen engagiert ist, hält das für falsch. Es macht dagegen deutlich: In einer Erinnerung, bei der vor allem die Betroffenen gewürdigt werden, sind jeweils ethische, praktische und politische Folgerungen zu ziehen, um Traumata zu überwinden und den Nährboden für neue Verbrechen auszutrocknen.

Sieht so Zukunft aus?

Die Unternehmerin Annett Nack-Warenycia und der ehemalige Vorstandsvorsitzende eines börsennotierten Finanzunternehmens Torsten Teichert, die sich kennenlernten, als sie Anfang 2017 als Mitglieder der »Rebellen« in das Plenum der Handelskammer Hamburg einzogen, ziehen eine schonungslose Bilanz ihrer eigenen Erfahrungen mitten im System. Die einst gültigen Zukunftsversprechen funktionieren nicht mehr. Der Glaube an Aufstiegsmöglichkeiten für jeden und Wohlstand für alle ist für viele verloren gegangen. Zugleich machen sie sich stark für eine Wiedergewinnung von Zukunft: »Die Wiedereinführung der Zukunft als Zentralkategorie politischen Denkens ist eine komplexe Aufgabe, die den sofortigen Beginn der Arbeit notwendig macht. Auf die Zukunft lässt sich nicht warten. ... Demokratische Gesellschaften brauchen Zukunft!«

Ihr Buch »It’s the Future, stupid« ... mit Kapitalismus oder ohne (auf jeden Fall mit Illustrationen des Hamburger Künstlers Nils Kasiske) begleiten die Autor:innen mit einer eigenen Internetpräsenz. Auf der gibt es neben Textauszügen, der Video-Aufzeichnung eines Gesprächs der beiden über das Buch mit Prof. Dr. Henning Vöpel, dem Chef des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI), ausführliche Autor:innen-Angaben sowie in Zukunft auch Informationen zu Buchvorstellungen, Veranstaltungen (virtuellen und bald hoffentlich wieder reellen) sowie zu Rezensionen: www.itsthefuturestupid.de.

Von unten betrachtet: die Geschichte der Treuhand

In der Debatte über die Rolle der »Treuhand« kommen die betroffenen Menschen kaum vor. Hermann Vinke, ehemaliger ARD-Korrespondent in der DDR und preisgekrönter Sachbuchautor, lässt sie zu Wort kommen. »Ein Volk steht auf – und geht zum Arbeitsamt«, notierte die Frankfurter Rundschau am 2.7.1991. Auf zwei Jahrhundert-Ereignisse – friedliche Revolution und deutsche Wiedervereinigung – folgte 1990 der Absturz ins Bodenlose. Der Prozess der Transformation kostete Millionen Menschen ihren Arbeitsplatz, ihre Lebensgrundlage und vielfach auch ihre Würde. Die »Treuhand«, von der Volkskammer der DDR noch als »Anstalt zur treuhänderischen Verwaltung des Volkseigentums« und damit Hüterin der Interessen der Bevölkerung gedacht, agierte gegen die Menschen. Von Beginn an erwies sich die Staatsholding als Fehlkonstruktion.

»Umso eindrucksvoller ist das Beispiel derer, die trotz der chaotischen und bedrückenden Umstände für den Erhalt von Betrieben und damit von Arbeitsplätzen gekämpft haben – manchmal ohne Erfolg wie im Fall der Schließung der Kali-Grube im thüringischen Bischofferode, die zu den größten Skandalen der Treuhand-Anstalt zählt; und eben auch mit Erfolg, etwa beim Erhalt der Volkswerft in Stralsund. In sieben Kapitel kommen Zeitzeugen zu Wort, deren Stimmen Gehör verdienen.« (Aus dem Vorwort)

Liebe Autor*innen, liebe Freund*innen, liebe Leser*innen des VSA: Verlags,

wir haben regelmäßig darüber informiert, warum und in welchem Ausmaß Corona auch unsere Arbeit beeinträchtigt, und um Unterstützung gebeten. Dieser Bitte sind Autor*innen, Freund*innen und viele Leser*innen gefolgt.


Ein großer Dank an alle, die bisher durch Spenden und Bestellungen geholfen haben. Da die Einschränkungen zur Abwehr der Pandemie weiterhin anhalten, sind wir auch weiterhin auf Unterstützung angewiesen. Deshalb z.B. auf der Internetseite der Lieblingsbuchhandlung vor Ort bestellen (viele übergeben bestellte Bücher kontaktfrei in ihren Läden), die ebenfalls Zuspruch benötigt, oder auf der VSA: Website Lieferung via Brief- und Paketzusteller*innen, die trotz miserabler Bezahlung mithelfen.

Spenden

Für alle diejenigen, die das können und die Arbeit des Verlages durch eine finanzielle Zuwendung unterstützen möchten, gibt es folgendes Spendenkonto:

Richard Detje-Euscher
IBAN: DE 2820 0505 5012 6812 0977
BIC: HASPDEHHXXX

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