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Mehr als 50 Jahre Analysen & Alternativen

Einige Kontinuitäten aus 50 Jahren Verlagsarbeit gibt es in dieser Präsentation.

»Großgeräte« fürdie innere Zeitenwende

Am 6. Juni fand in diesem Jahr erneut ein »Tag der Bundeswehr« an zehn Standorten statt. Aufgeboten wurden nicht nur »Dynamische Vorführungen, unter anderem mit Spezialkräften, Minentauchern sowie Großgerät« oder »Fallschirmsprünge und Überflüge zahlreicher fliegender Waffensysteme«, wie auf der Website angepriesen wird, sondern auch der Bundeskanzler und Boris Pistorius, der hierzulande noch als Verteidigungsminster bezeichnet wird (in der USA heißt das entsprechende Pendant inzwischen »Kriegsminister«). Wenig später wurde unter dem Motto »Veterans, Family & Friends« dann rund um den 15. Juni der zweite »Nationale Veteranentag« mit Veranstaltungen in ganz Deutschland gefeiert, eine zentrale Festveranstaltung ist zudem für den 21. Juni am Reichstagsgebäude in Berlin vorgesehen. Dass dies nur die aktuelle Umsetzung einer zunehmenden Militarisierung von Deutschlands Gesellschaft und Alltagskultur ist, hat Ingar Solty in seiner Flugschrift »Innere Zeitenwende« thematisiert. Kein Wunder also, dass das Buch nicht nur eine überraschende Verbreitung findet, sondern auch bereits zahlreiche Rezensionen dazu erschienen sind. Einige stellen wir im Folgenden vor.

Angenehme Sommertage jenseits von Uniformen und Kriegsgerät
wünscht das VSA: Team

Frisch besprochen: Innere Zeitenwende

»Nun mögen […] die Zeiten gewendet sein – an bis dato geltenden sozial-ökonomischen General-Analysen hat sich grundsätzlich nichts geändert – und damit auch nichts an den historischen Notwendigkeiten in den Kämpfen der Lohnabhängigen. Dennoch bzw. gerade deshalb ist es unverzichtbar, die Fein-Analyse in der konkreten Situation immer wieder nachzujustieren. Genau das ist Ingar Solty in seinem neuen Buch ›Innere Zeitenwende“ – wie sicher nicht nur ich meine – hervorragend gelungen.« (GEW Bayern)

»Besonders stark ist das Buch dort, wo es die benannte Verschiebung konkret und anschaulich macht. Etwa wenn Solty beschreibt, wie Bundeswehrwerbung längst den öffentlichen Raum durchdringt – bis hin zu Brötchentüten und Pizzakartons, die kostenlos an Bäckereien und Lieferdienste verteilt werden. Oder wenn er zeigt, wie Jugendliche gezielt adressiert werden: mit ›70 Gründen‹, sich zu verpflichten, mit Versprechen von Kameradschaft, Sinn und sozialem Aufstieg für Kinder aus der Arbeiterklasse. […] Die ›innere Zeitenwende‹ bringt das Rechte an die Macht, bevor die Rechte an die Macht kommt. Wer verstehen will, warum Militarisierung heute nicht gegen, sondern durch den liberalen Block vorangetrieben wird, findet hier eine treffende und aktuelle Analyse.« (Matthias Rude in der jungen Welt

»Sprachmächtig und faktenreich: Dieses Buch garantiert spannende Lektüre. Erhellend, weil sie Licht in dunkle Machenschaften bringt. Sie öffnet einem die Augen und geht unter die Haut. Man liest mit gezücktem Stift, um sich Zitate anzustreichen und manches auch herauszuschreiben. Dabei stammen die Tatsachen und Meinungen, welche der Autor zusammengetragen hat, aus allgemein zugänglichen Quellen, sind hier aber durch eine Recherche verbunden, die in ihrer Gründlichkeit ihresgleichen sucht.« (Irmtraud Gutschke auf den NachDenkSeiten)

Zudem gibt es eine ausführliche Rezension von Hans Otto Rößler auf dem Blog der Republik.

Schon besprochen: Schule die 3. Gewalt

Im neuen Buch von Freerk Huisken »Schule, die 5. Gewalt« geht es ebenfalls im Teil 4 um »Erziehung zur Kriegstüchtigkeit?«. Insgesamt rechnet der Autor darin jedoch hart mit dem Bildungssystem ab und macht deutlich, dass Schule im Endeffekt nichts weiter als eine Dienstleisterin der Staatsräson ist, die Kinder und Jugendliche (aus-)sortiert und sie zu ausbeutbaren Konkurrenzsubjekten erzieht (ausführlicher hat Huisken das in seinem Grundlagentext »Erziehung im Kapitalismus« behandelt). Im neuen Buch greift er aktuelle Themen wie die Talkshow-Auftritte von Ole Nymoen oder die Schulstreikbewegung gegen die Wehrpflicht auf. Dazu schreibt Johannes Schillo, der es bereits besprochen hat: »Man kann es also im Grunde als das Buch zum Schulstreik bezeichnen – auch wenn sich seine Zustimmung zur Bestreikung dieser allgemein anerkannten Einrichtung auf viel mehr richtet als auf die Notwendigkeit, der gegenwärtigen Einbeziehung in die gesellschaftliche Militarisierung mit punktuellen Maßnahmen zivilen Ungehorsam zu begegnen; und auch wenn es an zentralen Parolen der Streikbewegung wie ›Geld für die Bildung statt für die Rüstung« (die etwa von der Bildungsgewerkschaft GEW gerne aufgegriffen werden) entschieden Kritik übt.«

Neuer AttacBasisText zu Autoritarimus

In immer mehr Ländern selbst des »demokratischen Westens« nehmen autokratische Regierungsformen zu. Eine Folge: Anstelle des humanitären Völkerrechts, das als Lehre aus den Erfahrungen mit den Schrecken des Zweiten Weltkriegs und des Faschismus entstand, zählt inzwischen bei internationalen Konflikten vor allem das Recht des Stärkeren. Mit dem Vormarsch der neoliberalen Agenda hatte sich der Wind gedreht. Märkte wurden immer wichtiger als soziale und demokratische Grundrechte. Insbesondere in der letzten Zeit geht diese Abkehr von sozialer Verantwortung über den Neoliberalismus hinaus und nimmt autoritäre und mitunter faschistische Züge an. Wie kann diese Entwicklung gestoppt werden? Roland Süß beschreibt in »Den Abstieg ins Autoritäre stoppen!« die aktuellen handels- und geopolitischen Entwicklungen. Thema ist der Aufstieg der Volksrepublik China, aber auch deren Auswirkungen auf den globalen Kapitalismus. Er fragt danach, warum eine globalisierte Welt an der Klimakrise und anderen drängenden Krisen und Herausforderungen dieser Zeit scheitert. Und warum gerade jetzt autoritäre und faschistische Verheißungen Hochkonjunktur haben. Zugleich macht er deutlich: Ein anderer Weg bleibt möglich, diese Entwicklungen können aufgehalten und letztendlich gestoppt werden. Dafür müssen Gegenstrategien diskutiert und eine demokratisch-antifaschistische humanistische Perspektive verbreitet werden.

Im Praktikum: Isa

Seit bald zwei Monaten arbeitet eine neue Praktikantin im VSA: Team mit: Isa hat im April das Politikwissenschaftsstudium beendet und ist seitdem bei uns. Hier stellt sie sich selbst vor:

»Ich habe mich schon im Teenager-Alter stark für Politik interessiert, damals aber vor allem auf internationaler Ebene und in der Theorie. Um diesem Interesse zu folgen, habe ich nach dem Abi ein Studium der Politik- und Nachhaltigkeitswissenschaften begonnen. Dort habe ich mich dann viel mit der extremen Rechten, aber auch mit Fragen von Geschlecht und Sicherheit auseinandergesetzt. Das hat mich weiter politisiert und dabei meinen Fokus auf die lokale und praktische Ebene gelenkt. Ich war dabei in unterschiedlichen antifaschistischen, antimilitaristischen und antikapitalistischen Kontexten ehrenamtlich und/oder aktivistisch tätig, mit zunehmend feministisch-klassenkämpferischem Anspruch. Diese politische Praxis fußt nicht nur auf Begegnungen und gemeinsamen Kämpfen mit Freund*innen und Genoss*innen, sondern auch maßgeblich auf politischer Bildung, die ich mir aneignen durfte. Bücher sind schon lange Teil meines Lebens, das Lesen seit Kindertagen mein Hobby. Bücher spielten in meiner Politisierung eine tragende Rolle – ohne sie wäre ich nicht, wer ich heute bin. Dementsprechend bin ich sehr froh und dankbar, gerade Teil von Prozessen sein zu dürfen, die eben diese Bücher und dieses Wissen zugänglich machen.

Ansonsten bin ich gerne mit Freund*innen unterwegs, erkunde Hamburg und seine Theater, Parks und Museen, die auch nach einiger Zeit in der Stadt noch immer viel Neues für mich bereithalten, höre eine Platte, während ich vom Bett aus den Himmel beobachte, schaue Dokus, zeichne oder schreibe. In der letzten Ausgabe der Zeitschrift Sozialismus.de lässt sich einer meiner Texte zu feministischer Arbeit gegen den Krieg lesen.«

Und noch zwei VSA: Bücher frisch besprochen

In der aktuellen Ausgabe des Magazins Mitbestimmung der Hans-Böckler-Stiftung hat Dirk Manten gleich zwei VSA: Bücher besprochen.

Unter dem Titel »Streiken gegen DuMont« stellt er zunächst den Band »Streik doch einfach mit!« vor: »Ein Unternehmen ist eng mit dem Staat verbunden, doch gegenüber seinen Beschäftigten handelt es fernab von dessen Grundwerten. Wie kann das sein? Darum geht es in diesem Buch. Es ist dem Arbeitskampf beim Bundesanzeiger Verlag vor zwei Jahren gewidmet, einem Verlag, der überwiegend von öffentlichen Aufträgen lebt und zum DuMont-Konzern gehört. 138 Tage dauerte der Streik. Er fand aber kaum öffentlichen Widerhall, da die zu DuMont gehörenden, marktbeherrschenden Tageszeitungen die Auseinandersetzung im eigenen Haus totschwiegen. Letztlich wurde der Ausstand von ver.di unterbrochen. Einen Tarifvertrag gibt es weiter nicht. Das Buch zeichnet die Ereignisse nach und fragt, wie der Kampf weitergeführt werden kann.«

Danach geht er mit der Überschrift »Kapitalismus und Natur« auf die von Hans-Jürgen Urban herausgegebene Ausgabe 2025 der Reihe Arbeitspolitik: Theorie, Praxis, Strategie »Arbeit Klima Transformation« ein:

»Der Theorieband des Herausgebers Hans-Jürgen Urban soll Probleme analysieren, ›die auftreten, wenn die Produktions- und Lebensweise der kapitalistischen Gegenwartsgesellschaften mit den Reproduktionserfordernissen der Natur in Übereinstimmung gebracht werden sollen‹. So weit der Kladdentext. In den Beiträgen geht es um ›grünen Stahl‹, das Fachkräftepotenzial im Klimahandwerk oder die Herausforderungen für den Arbeitsschutz durch den Klimawandel. Der Band enthält ein Interview mit der VW-Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Daniela Cavallo zur Transformationspraxis beim größten deutschen Automobilkonzern. Viele Branchen, um die es hier geht, stecken in der Krise. Die Theorie muss sich hier an der Praxis messen lassen.«

Armut? Abschaffen!

Was ist Armut genau und wen betrifft sie in welchem Ausmaß? Der gern bemühte Vorwurf der »Dramatisierung« der Armutszahlen ist unberechtigt, denn Armut ist verbreiteter und tiefgreifender als die Einkommensarmutszahlen belegen. Und das Ausmaß der Vermögensungleichheit und der Einkommensarmut ist nochmal viel größer. 60% der Bevölkerung haben kein oder kaum Vermögen, 10% haben Schulden. Einkommensarmut bemisst nur ein theoretisch verfügbares Einkommen, die gleichzeitigen Ausgaben bleiben außen vor. Wer ein Einkommen oberhalb der Armutsschwelle und einen teuren Mietvertrag hat, kann trotzdem in bitterer Armut leben. Wohnarmut betrifft immer mehr Menschen. Zudem verschärfen die Kaufkraftverluste aufgrund der inflationären Entwicklung der vergangenen Jahre die ohnehin schon schwierige finanzielle Lage von Millionen Betroffenen. Aber eine Gesellschaft frei von Armut ist möglich und dringend erforderlich. Joachim Rock liefert in diesem Buch Fakten, klärt Zusammenhänge auf und macht konkrete Alternativen deutlich.

Berlin: l(i)ebenswert und innovativ?

Für manche Menschen in Berlin sind eher Alpträume Realität: So die Miete nicht mehr bezahlen zu können oder keine Wohnung zu finden, denn die Wohnungsnot ist Problem Nr. 1 in der Stadt. Kaum weniger quälend ist der Alptraum, dass die Kinder scheitern: Schulversagen, Drogen, Depression. Oder der Alptraum, im Alter und bei Krankheit arm zu werden. Der Alptraum, entlassen zu werden und keine Arbeit mehr zu finden. Der Alptraum, mit Gewalt konfrontiert zu werden. All dies thematisieren Ulrich Bochum, Jeffrey Butler, Klaus Kohlmeyer und Stephanie Odenwald auch mit Blick auf die im Herbst anstehenden Wahlen. Zugleich machen sie deutlich, dass Berlin noch immer eine Stadt reich an Kultur, liebenswert und widerständig ist. Letzteres kommt vor allem aus Gewerkschaften, Bürgerinitiativen, Genossenschaften und Vereinen. Ihr Bürgerengagement bewirkt, dass gegen Missstände protestiert wird. Das Plädoyer der Autor*innen lautet: Für alle Bereiche des Stadtlebens, um die es in diesem Buch geht, muss Allgemeinwohl Vorrang haben. Berlin gehört den Menschen, die hier leben und arbeiten. Um ihre Vielfalt und ihr widerständiges Engagement geht es ebenfalls.

Ungelöste Fragen der Kritik der politischen Ökonomie

behandelt Stephan Krüger in seinem neuen Buch Mit Marx zum Verständnis des aktuellen Kapitalismus und spitzt mit Marx zentrale und umstrittene Fragen der Gegenwartsanalyse zu. Denn dessen Gesellschaftstheorie besitzt ungebrochene Aktualität. Es braucht auch keine substanziellen Modifikationen und Weiterentwicklungen – wie beispielsweise die sogenannte monetäre Werttheorie unterstellt – zur Analyse des Gegenwarts-Kapitalismus, sondern einfach das Weiterdenken der in den Marxschen Begrifflichkeiten bereits angelegten impliziten Momente. Diese haben sich im historischen Verlauf zu ausgebildeten Bedeutungen entwickelt. Der Autor zeigt, wie auf Basis eines korrekten Verständnisses der Grundkategorien von Wert und Geld die modernen Phänomene des Finanzmarktkapitalismus, von Geldpolitik und Inflation sowie internationaler Wertschöpfungsgewichtung der Arbeit und deren Ausdruck in den Warenpreisen theoretisch analysiert und empirisch-statistisch erfasst werden können.

Ökonomische, politische und mediale Macht

Angesichts der Überflutung mit Informationen wird es immer schwieriger, eine eigene fundierte Meinung zu bilden. So ist die Frage aufgeworfen, ob und inwiefern Individuen angesichts der Komplexität gesellschaftlicher, technischer und ökologischer Phänomene an Grenzen gelangen. Sollten wir zudem alles tun dürfen, was wir können, insbesondere mit Blick auf den aus der Kapitalverwertung hervorgehenden Wachstumszwang? Die Grenzen zwischen Gesellschaft, Macht und Individuum drohen zunehmend zu verwischen – wie fluid borderlines. Was sind die Ursachen und wie ist Vertrauen zurückzugewinnen? Jürgen Lichey, Gottfried Meyer-Thoss und Wolfgang Schilling wollen es mit ihrem Buch Leserinnen und Lesern­ erleichtern, gesellschaftspolitische Zusammenhänge zu verstehen. Dabei konzentrieren sie sich zum einen auf ökonomische Denkweisen, zum anderen sollen Macht und Medien als grundlegende, aber oft vernachlässigte Kategorien ausgeleuchtet werden.

Noch einmal zum aktuellen Kulturkampf von rechts

Der Hamburger Kultursenator Carsten Brosda (SPD) hat demonstrativ die Buchhandlung im Schanzenviertel besucht, die wie andere drei Buchhandlungen ins Visier von Kulturstaatsminister Weimer sowie des Verfassungsschutzes geraten war, und der zukünftig weitere Kulturförderung des Bundes verwehrt wird. Er kaufte dort ein und sagte gegenüber der »elbvertiefung«, dem Hambug-Newsletter der Zeit: »Ich habe keine Angst vor linken Gedanken. [...] Ich suche auch nach Büchern, die mich aufregen, nicht nur nach solchen, die mir recht geben. Weil es mich schlauer macht [...]«. Außerdem hat er gerade angekündigt, dass die Stadt ab sofort mit 700.000 Euro pro Jahr unabhängige Verlage fördern wird.

Der Landesverband Nord des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels hatte eine Petition zur Unterstützung der vom Buchhandlungspreis ausgeschlossenen Buchhandlungen auf den Weg gebracht und dabei insgesamt 2.548 Unterschriften gesammelt. Zum Abschluss heißt es auf seiner Website dazu unter anderem: »Wir halten weiterhin an unseren Forderungen fest und blicken mit wachsender Sorge auf die aktuelle Entwicklung. Wie zuletzt bekannt wurde, ist auch die Buchhandlung im Schanzenviertel in den Fokus des Verfassungsschutzes geraten. Was bleibt: Jedes Gespräch, jede Unterschrift macht deutlich, dass wir nicht allein sind – und dass sich Empörung in demokratisches Handeln übersetzen lässt.«

Religion und Sozialismus: Feuer und Wasser?

Dass dem so sei, geht zurück auf ein Zitat von August Bebel aus dem Jahr 1873, das lange zum geflügelten Wort der religionskritischen Einstellung in der sozialistischen Bewegung werden sollte: »Christentum und Sozialismus stehen sich gegenüber wie Feuer und Wasser.« Aber schon für die Weimarer Republik traf das nicht mehr zu. Religiöse Sozialisten kämpften damals gegen den aufkommenden Faschismus und wurden im NS-Regime wegen ihres Widerstandes verfolgt. Wichtige Dokumente zum Thema Religion und Sozialismus haben Ulrich Peter und Franz Segbers in dem von ihnen herausgegebenen Band Nicht wie Feuer und Wasser zusammengestellt und unter der Fragestellung, was wir von der Weimarer Zeit lernen können, kommentiert. Bodo Ramelow schreibt dazu in seinem Geleitwort: »Religiosität und Glaube können Bausteine sein, um die ›Koalition der Solidarischen‹ größer werden zu lassen. Daran sollten wir gemeinsam arbeiten – und dazu dient auch dieses Buch.« Er wird das Buch im Rahmen des Katholikentags vom 13. bis 17. Mai in Würzburg vorstellen (genauer Ort und Termin später auf www.vsa-verlag.de).

Spenden

Für alle diejenigen, die das können und die Arbeit des Verlages durch eine finanzielle Zuwendung unterstützen möchten, gibt es folgendes Spendenkonto:

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