Die schwierigen Zeiten halten an. Pablo Nerudas »Ode an das Buch« hilft weiterhin.

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Socialist Register

Wie gestaltet sich das (Über-)Leben mit den neuen Technologien im 21. Jahrhundert? Lässt sich gegen, mit oder jenseits von ihnen eine postkapitalistische Perspektive entwickeln? Socialist Register 2021.

Wir trauern um unseren Autor Heiner Halberstadt (17.5.1928-29.3.2021)

Am 29. März verstarb im Alter von 92 Jahren Heiner Halberstadt, zeitlebens ein kritischer und zugleich pragmatisch handelnder Sozialist in unterschiedlichen parteilichen Zusammenhängen, wie in seiner von Frank Deppe und David Salomon herausgegebenen Autobiografie »Neu beginnen kannst du mit dem letzten Atemzug« deutlich wird. Die beiden Herausgeber haben in einem Nachruf auf Sozialismus.de zentrale Aspekte seines politischen Lebens gewürdigt. Wer noch mehr über diesen »organischen, nicht-akademischen Intellektuellen der sozialistischen Bewegung in der Bundesrepublik« wissen möchte, lese nach in dessen spannender Lebensbilanz.

Lesen impft – der neue VSA: Prospekt zum Durchblättern!

Streamings wie andere können wir in diesen schwierigen Zeiten immer noch nicht anbieten. Aber wir können Bücher und behaupten: Lesen impft, vor allem in krtitischen Lagen. Deshalb ermöglichen wir auch in diesem Frühjahr einen Blick in unseren neuesten Verlagsprospekt, in dem wir Neuerscheinungen und Backlisttitel thematisch zusammengestellt haben. Mit einem Klick auf die roten Pfeile rechts und links unten kann vor- und zurückgeblättert werden. Ein Klick auf die Buchtitel führt auf die Detailseite samt Bestellmöglichkeit über den Warenkorb (wer auf der Detailseite unten auf »Zurück« klickt, kommt zur verlassenen Seite des Prospekts zurück). Die pdf-Datei kann auch hier im Acrobat-Reader geöffnet und anschließend heruntergeladen werden.
Viel Vergnügen!

Neu ins Programm aufgenommen

Micha Brumlik (hier bei der Verleihung der Buber-Rosenzweig-Medaille 2016; Foto: Heinrich-Böll-Stiftung) mischt sich mit Postkolonialer Antisemitismus? Achille Mbembe, die palästinensische BDS-Bewegung und andere Aufreger in eine nicht enden wollende Debatte ein. Der ausgewiesene Autor zu zeitgenössischen jüdischen Themen unternimmt in seinem neuen Buch, das im Mai bei VSA erscheinen wird, eine Bestandsaufnahme der Diskussion, die seit der Ausladung des afrikanischen Philosophen Achille Mbembe von der dann wegen Corona abgesagten Ruhrtriennale 2020 wegen dessen vermeintlichem Antisemitismus geführt wird. Im Zentrum steht die Frage, ob es zulässig ist, Israel und den Zionismus – einschließlich der mehr als 50 Jahre währenden Besatzungsherrschaft im Westjordanland – als »kolonialistisch« zu bezeichnen und die Besatzungsherrschaft zur »Apartheid« und damit für rassistisch zu erklären. Und der Autor debattiert in einem letzten Kapitel, warum in der bundesdeutschen Öffentlichkeit die Kritik an israelischer Politik so besonders erregt geführt wird.

Antirassismus und der »Kampf um die Erinnerung« in Deutschland

In den USA wurden am Montag die Eröffnungsplädoyers im Prozess um den Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem Polizeieingriff am 25. Mai 2020 gehalten. Diese brutale Tat hatte zu weltweiten Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt geführt – auch in Deutschland. Weiterer Anlass für Hajo Funkes neue Streitschrift Black Lives Matter in Deutschland ist die Debatte um Antisemitismus, (Post-)kolonialismus und Antirassismus.

Funkes Hauptanliegen ist die Erklärung der kolonialen, rassistischen Erbschaft, wie sie von Achille Mbembe eindrucksvoll analysiert und von Bewegungen wie Black Lives Matter politisiert wird. Stehen diese Auseinandersetzungen und ihre Aufarbeitung in Konkurrenz zur Erinnerung an den Holocaust? Der Autor, der seit Jahrzehnten im Kampf um die Erinnerung an die NS-Verbrechen engagiert ist, hält das für falsch. Es macht dagegen deutlich: In einer Erinnerung, bei der vor allem die Betroffenen gewürdigt werden, sind jeweils ethische, praktische und politische Folgerungen zu ziehen, um Traumata zu überwinden und den Nährboden für neue Verbrechen auszutrocknen.

Sieht so Zukunft aus?

Die Unternehmerin Annett Nack-Warenycia und der ehemalige Vorstandsvorsitzende eines börsennotierten Finanzunternehmens Torsten Teichert, die sich kennenlernten, als sie Anfang 2017 als Mitglieder der »Rebellen« in das Plenum der Handelskammer Hamburg einzogen, ziehen eine schonungslose Bilanz ihrer eigenen Erfahrungen mitten im System. Die einst gültigen Zukunftsversprechen funktionieren nicht mehr. Der Glaube an Aufstiegsmöglichkeiten für jeden und Wohlstand für alle ist für viele verloren gegangen. Zugleich machen sie sich stark für eine Wiedergewinnung von Zukunft: »Die Wiedereinführung der Zukunft als Zentralkategorie politischen Denkens ist eine komplexe Aufgabe, die den sofortigen Beginn der Arbeit notwendig macht. Auf die Zukunft lässt sich nicht warten. ... Demokratische Gesellschaften brauchen Zukunft!«

Ihr Buch »It’s the Future, stupid« ... mit Kapitalismus oder ohne (auf jeden Fall mit Illustrationen des Hamburger Künstlers Nils Kasiske) begleiten die Autor:innen mit einer eigenen Internetpräsenz. Auf der gibt es neben Textauszügen, der Video-Aufzeichnung eines Gesprächs der beiden über das Buch mit Prof. Dr. Henning Vöpel, dem Chef des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI), ausführliche Autor:innen-Angaben sowie in Zukunft auch Informationen zu Buchvorstellungen, Veranstaltungen (virtuellen und bald hoffentlich wieder reellen) sowie zu Rezensionen: www.itsthefuturestupid.de.

Von unten betrachtet: die Geschichte der Treuhand

In der Debatte über die Rolle der »Treuhand« kommen die betroffenen Menschen kaum vor. Hermann Vinke, ehemaliger ARD-Korrespondent in der DDR und preisgekrönter Sachbuchautor, lässt sie zu Wort kommen. »Ein Volk steht auf – und geht zum Arbeitsamt«, notierte die Frankfurter Rundschau am 2.7.1991. Auf zwei Jahrhundert-Ereignisse – friedliche Revolution und deutsche Wiedervereinigung – folgte 1990 der Absturz ins Bodenlose. Der Prozess der Transformation kostete Millionen Menschen ihren Arbeitsplatz, ihre Lebensgrundlage und vielfach auch ihre Würde. Die »Treuhand«, von der Volkskammer der DDR noch als »Anstalt zur treuhänderischen Verwaltung des Volkseigentums« und damit Hüterin der Interessen der Bevölkerung gedacht, agierte gegen die Menschen. Von Beginn an erwies sich die Staatsholding als Fehlkonstruktion.

»Umso eindrucksvoller ist das Beispiel derer, die trotz der chaotischen und bedrückenden Umstände für den Erhalt von Betrieben und damit von Arbeitsplätzen gekämpft haben – manchmal ohne Erfolg wie im Fall der Schließung der Kali-Grube im thüringischen Bischofferode, die zu den größten Skandalen der Treuhand-Anstalt zählt; und eben auch mit Erfolg, etwa beim Erhalt der Volkswerft in Stralsund. In sieben Kapitel kommen Zeitzeugen zu Wort, deren Stimmen Gehör verdienen.« (Aus dem Vorwort)

VSA: Bücher im Gespräch – weltweit ...

Die Zeitung »Reference News« aus der Volksrepublik China hat über das Buch von Wolfgang Müller Die Rätsel Chinas – Wiederaufstieg einer Weltmacht berichtet. Bei der zusammenfassenden Darstellung der Argumentation unseres Autors – so informierten uns chinesische Freund:innen, da im Verlag niemand des Chinesischen mächtig ist – stellen die Redakteure zwei Aspekte heraus: »Das 21. Jahrhundert in Chinas Händen, aber keinerlei Interesse als Weltherrscher« und »Aufklärung über Vorurteile, Halbwahrheiten und Einseitigkeiten über China und die Chinesen«.

... und auch hierzulande

Auch in hiesigen Medien gibt es aktuell wertschätzende Besprechungen:

Die Hannoversche Allgemeine Zeitung stellt das Buch des Résistance-Angehörigen und Künstlers René Baumer (1906-1982) Von Verzweiflung und der Sehnsucht nach Freiheit vor: »Die Skizzen und Texte bieten ein erschütterndes Zeugnis von der Barbarei, die in den Lagern herrschte… In dieser Atmosphäre schuf Baumer einfühlsame Porträts von Mitgefangenen, die diesen etwas von ihrer Individualität und Würde zurückgaben«.

Im nd nennt Karlen Vesper das Buch von Michael Brie und Jörn Schütrumpf Rosa Luxemburg. Eine revolutionäre Marxistin an den Grenzen des Marxismus »einen starken Aufschlag … Emotional, einfühlsam und kenntnisreich zeichnen die Autoren ein lebendiges, charakterstarkes Porträt... Sie überraschen immer wieder mit einem frischen, freien/befreienden Blick auf die Sozialistin, Kommunistin, Internationalistin.«

In der aktuellen Ausgabe der ver.diNews wird das Buch von Richard Detje und Dieter Sauer Corona-Krise im Betrieb unter der Headline »Neuer Virus, alte Probleme« als Buchtipp empfohlen: »In sieben Kapiteln behandeln die Autoren Themenbereiche, wie z.B. Beschäftigungssicherung, Kurzarbeit, Arbeits- und Infektionsschutz, Systemrelevanz, mobile und flexible Arbeit. Dabei zeigt sich, vor welchen alten und neuen Problemen betriebliche und gewerkschaftliche Interessenvertretungen derzeit stehen. Dass zu diesen wiederkehrenden Punkten Betriebs- und Personalrät*innen, Vertrauensleute und Hauptamtliche zu Wort kommen, macht die Lektüre dieses  Buches gerade für betriebliche und gewerkschaftliche Interessenvertreter*innen interessant.«

Unseren AttacBasisText Das Geld gehört uns allen! bringt schließlich ein glücklicher Zufall in den Deutschlandfunk, der in der Straßenkritik Passant*innen nach ihren Buchtipps fragt (ca. ab Minute 28 des Podcasts): »Eine gute Einstiegslektüre« urteilt der pensionierte GLS-Bänker Hans Florian Heuer: »Die Autoren bringen gut auf den Punkt, dass es wirklich eine gesellschaftliche Frage ist und dass man den Diskurs über das Geld offen halten muss.«

Wir bedanken uns für das positive Feedback!

Misere der digitalen Infrastruktur

»Wir schreiben das Jahr 2021 und während der Rest auf Glasfaser setzt, machen wir digital Detox. ... Warum uns das Internet in den Wahnsinn treibt« und wer seit mehr als 30 Jahren dafür die Verantwortung trägt, wurde in der ZDF Magazin Royale-Sendung vom 26. Februar 2021 deutlich gemacht. Bereits vor Jan Böhmermann hatte der VSA: Autor Michael Schwemmle in seinem Buch Operation gelungen … Die Privatisierung der Telekommunikation in Deutschland dargestellt, dass eine entscheidende Ursache für die Misere – Funklöcher vielerorts, Schneckentempo beim Glasfaserausbau und eine erdrückende Marktdominanz der großen US-Digitalkonzerne – in der weitgehend in Vergessenheit geratenen Privatisierung des Sektors in den 1990er Jahren liegt.

Streiken für Demokratie und gegen Faschismus und Diktatur

»Wir wollen nicht die Junta, wir wollen Demokratie. Wir wollen unsere eigene Zukunft schaffen.« In Myanmar sind gerade die Proteste gegen den Militärputsch am 1. Februar eskaliert. Dabei hatten Demonstrant:innen auch mit Arbeitsniederlegungen in sämtlichen Branchen versucht, gegen den Sturz der Regierung zu protestieren. Überall in der Welt wird gestreikt, auch während der Corona-Pandemie, nicht nur, um bessere Arbeitsbedingungen zu erkämpfen. Streiks sind auch ein Mittel, um sich gegen den Faschismus und soziale Ungleichheit zu verbünden und für demokratische Prozesse einzutreten. Davon handelt der von Dario Azzellini herausgegebene Band Mehr als Arbeitskampf!, der parallel zur deutschen Ausgabe auch in einer englischen Version (If not us, Who?) erscheint. Insgesamt 34 Autor:innen aus zahlreichen Ländern berichten von Arbeitskämpfen aus aller Welt: davon, wie autoritäre Systeme immer wieder versucht haben, Gewerkschaftsarbeit zu unterbinden, aber auch von der Schlagkraft außergewerkschaftlicher Organisierungen. Sie handeln von historischen wie aktuelleren Kämpfen, unter anderem von Streikenden in Brasilien, die sich mit feministischen Bewegungen gegen das faschistische und homophobe Regime Bolsonaros zusammenschließen, von der Rolle der Gewerkschaften im Arabischen Frühling und von Arbeiter:innen in Süd-Korea, die gemeinsam mit Studierenden für die Einführung der Demokratie auf die Straße gingen.

Wohnen ist keine Ware

Im Jahr 2021 steht Berlin eine verschärfte Auseinandersetzung um den Erhalt des Mietendeckels und die Enteignung großer Immobilienkonzerne bevor. Außerdem bleibt die Wohnungsfrage in aller Munde: Davon zeugt nicht nur die Vehemenz und neu gewonnene Sichtbarkeit von Protesten und Mieter:inneninitiativen. Auch die Parteien haben sie wieder auf ihre Agenda gesetzt. Nicht zuletzt deshalb hat der Berliner Stadtsoziologe und Aktivist Andrej Holm gemeinsam mit Studierenden eines sozialwissenschaftlichen Masterseminars ein Handbuch zum Thema verfasst. In Wohnen zwischen Markt, Staat und Gesellschaft wird ein kompakter Einblick in zentrale Debatten und Konzepte zu Geschichte, Politik und Ökonomie des Wohnens geliefert. Von der »Ware Wohnung« und aktuellen Trends des Immobilien- und Wohnungsmarktes, über Fragen räumlicher Ungleichheit, Entfremdung, Ausgrenzung und Diskriminierung, bis hin zu wohnungspolitischen Alternativen: Wie kann der Widerspruch zwischen dem Wohnen als Zuhause und dem Wohnen als Immobilie aufgelöst werden?

Rechtpopulismus als Protest

Soeben erschienen ist der gleichnamige Band mit Aufsätzen von Cornelia Koppetsch, Professorin für Soziologie an der TU Darmstadt. In der Einleitung zu ihrem Buch heißt es: »Der Vortrag von Adorno [›Aspekte des neuen Rechtsradikalismus‹, hrsg. 2019] animiert dazu, Lektionen aus der Geschichte für die Frage nach den Gefährdungen westlicher Demokratien in der Gegenwart, die sich derzeit im Aufstieg rechtspopulistischer und rechtsnationaler Parteien überall in Europa und in den USA manifestieren, zu ziehen. Rechtsgerichtete Bewegungen lassen sich nach Adorno ›als die Wundmale, als die Narben einer Demokratie bezeichnen‹ (ebd.: 18), die dann entstehen, wenn demokratische Systeme ihrem eigenen Anspruch nicht gerecht werden können – also unter Legitimitätsverlusten leiden.« In ihrem Nachwort fügt die Autorin hinzu: »Auch wer verstehen will, an welche Strukturen im emotions-, symbol- und realpolitisch geprägten Alltagsbewusstsein die ›Querdenker‹-Proteste gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie anknüpfen und wohin diese führen könnten, sollte die Anstrengung genauerer Analysen und Einschätzungen unternehmen. Dazu soll diese Buchveröffentlichung beitragen.«

Das IfS – Faschist*innen des 21. Jahrhunderts

Das vom antifaschistischen Magazin »der rechte rand« herausgegebene Buch hat bereits kurz nach Erscheinen Aufmerksamkeit gefunden. So schrieb Sabine am Orde am 6.11. in der taz: »Es füllt eine Lücke; eine zusammenfassende Beschreibung und Analyse zu diesem Thinktank gab es bislang nicht. ... Lesenswert ... ist das Buch für alle, die sich für rechte Ideologieproduktion interessieren«. Dazu gehörte – viel zu spät – auch der Verfassungsschutz. Dessen ehemaliger Referatsleiter in der Abteilung Rechtsextremismus, Armin Pfahl-Traughber, muss trotz kritischer Einwände auf der Website »Blick nach rechts« vom 11.12.2020 einräumen, dass der Band »für die Gegenwart noch wichtige Informationen« liefert, u.a. zu den »wichtigsten Akteuren von Götz Kubitschek bis zu Karlheinz Weißmann, … den ›Antaios‹-Verlag und die Zeitschrift ›Sezession‹ ... Auch die einzelnen Beiträge von Andreas Speit sind ... beachtenswert. Der Fachjournalist macht darauf aufmerksam, dass die IfS-Aktivisten ein elitär und heroisch aufgeladenes Spektakel inszenieren, um sich so der Öffentlichkeit wie ihrem Umfeld gegenüber interessant zu machen.«

System Change durch Green New Deal?

Der Turbokapitalismus hält sein Fortschrittsversprechen nicht. Ökonomische, ökologische und soziale Krisen verschränken und verstärken sich. Es braucht einen Richtungswechsel, einen Green New Deal. Doch wie lassen sich der Kampf um Arbeitsplätze und für Klimaschutz verbinden? Welche Bündnisse und Bewegungen braucht es, um in dieser Auseinandersetzung zu gewinnen? Was können Parteien dazu beitragen? In seinem neuen Buch System Change: Plädoyer für einen linken Green New Deal unterbreitet Bernd Riexinger, seit 2012 Parteivorsitzender der Partei DIE LINKE, einen strategischen Vorschlag, wie die verschiedenen Kämpfe zusammengeführt werden können und welche Rollen seiner Partei und gesellschaftlichen Bündnissen dabei zukommen.

Liebe Autor*innen, liebe Freund*innen, liebe Leser*innen des VSA: Verlags,

wir haben regelmäßig darüber informiert, warum und in welchem Ausmaß Corona auch unsere Arbeit beeinträchtigt, und um Unterstützung gebeten. Dieser Bitte sind Autor*innen, Freund*innen und viele Leser*innen gefolgt.


Ein großer Dank an alle, die bisher durch Spenden und Bestellungen geholfen haben. Da die Einschränkungen zur Abwehr der Pandemie weiterhin anhalten, sind wir auch weiterhin auf Unterstützung angewiesen. Deshalb z.B. auf der Internetseite der Lieblingsbuchhandlung vor Ort bestellen (viele übergeben bestellte Bücher kontaktfrei in ihren Läden), die ebenfalls Zuspruch benötigt, oder auf der VSA: Website Lieferung via Brief- und Paketzusteller*innen, die trotz miserabler Bezahlung mithelfen.

Spenden

Für alle diejenigen, die das können und die Arbeit des Verlages durch eine finanzielle Zuwendung unterstützen möchten, gibt es folgendes Spendenkonto:

Richard Detje-Euscher
IBAN: DE 2820 0505 5012 6812 0977
BIC: HASPDEHHXXX

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