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»Wer nicht hören will, wird bestreikt!«
27.2.2024 | Berlin | 18:00 Uhr, Münzenbergforum, Franz-Mehring-Platz 1
Buchvorstellung und Diskussion mit dem Autor Claus-Jürgen Göpfert und Jürgen Hinzer, um dessen Arbeitskampfgeschichten in der Gewerkschaft NGG es in dem im VSA: Verlag erschienenen Buch geht. Mit einem Grußwort von Dr. Johannes Specht, Leiter der NGG-Tarifabteilung. Moderation: Holger Kloft, Geschäftsführer ver.di Mitgliederservice. Eine gemeinsame Veranstaltung der ver.di Service GmbH mit dem ver.di Bezirk Berlin, dem NGG Landesbezirk Ost und dem Münzenbergforum.

Arbeitszeitverkürzung – das Einfache, das schwer zu machen ist
28.2.2024 | Dresden | 16:30 Uhr | Volkshaus (Gewerkschafthaus), Schützenplatz 14
Im Vorfeld des Equal Care Day und in Auswertung der Beschlüsse des letzten ver.di-Bundeskongresses veranstaltet ver.di Dresden eine Diskussion über Arbeitszeitkürzung. Referieren wird auch Stephan Krull, der u.a. seinen Beitrag »Arbeitszeitverkürzung – das Einfache, das schwer zu machen ist« aus dem von Margareta Steinrücke und Beate Zimpelmann herausgegebenen Band »Weniger Arbeiten, mehr Leben!« vorstellen wird.

Ländliche Erinnerungsarbeit im generationellen Wandel
11.3.2024 | Leipzig | 18:00 Uhr | Capa-Haus (an der Angerbrück), Jahnallee 61.
Vortrag von Lea Fischer über die Erinnerungsarbeit an kleinen NS-Gedenkstätten in ländlichen Räumen und  spezifische Herausforderungen der strukturell benachteiligten Gedenkorte. Eine Veranstaltung der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem NS (sLAG), der RLS Sachsen und der VVN-BdA Leipzig e.V.

Feministische Ökonomie und Bildung
13.3.2024 | Online | 16:00 Uhr
Anders als der Mainstream der Ökonomie nimmt die Feministische Ökonomik das Ganze des Wirtschaftens in den Blick, worüber Daniela Gottschlich referiert. Anmeldung: www.hosting.grafstat.com/itb/f/2024_Anmeldungen-2r4865/index.htm. Teil 3 der sechsteiligen Online-Veranstaltungsreihe der AG kritische ökonomische Bildung in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung und attac.

Den Krieg verlernen
14.3.2024 | Berlin | 19:00 Uhr | Alte Pfarrkirche »Zu den vier Evangelisten«, Breite Straße 37.
Aus Anlass des ersten Todestages von Antje Vollmer lesen aus dem gleichnamigen Buch und diskutieren ihre Weggefährtinnen und -gefährten darüber, wie ihr Vermächtnis als Pazifistin weitergetragen werden kann. Mit: Hans-Eckardt Wenzel (Musik), Daniela Dahn, Ingo Schulze, Peter Brandt, Johann Vollmer u.a.

Ausgebeutet und betrogen: LKW-Fahrende wehren sich
14.3.2024 | Frankfurt a.M. | 19:00 Uhr | Club Voltaire, Kleine Hochstr. 5.
Anna Weirich von »Faire Mobilität« berichtet im Gespräch mit dem Autor Claus-Jürgen Göpfert vom Alltag der LKW-Fahrer und vom Kampf um die Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen. Stefan Körzell, Mitglied im Geschäftsführenden Bundesvorstand des DGB erklärt, was die Gewerkschaften insgesamt tun, um den Arbeitenden im Transportgewerbe zu helfen. Eine Veranstaltung des Club Voltaire und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen.

Der deutsche Kapitalismus 1950–2023
15.3.2024 | Berlin | 19:00 Uhr | Marx-Engels-Zentrum, Spielhagenstr. 13.
Stephan Krüger stellt sein gleichnamiges Buch vor und zur Diskussion. Darin hat er die neuesten Daten zu Inflation, Beschäftigung, Umverteilung, Profitraten, Finanzkrisen und Weltmarkt zusammengefasst und stellt sie im Rahmen der gesellschaftlichen Betriebsweise des Fordismus, post-fordistischer Umgruppierungen und ­Ansätzen der neuen Betriebsweise der Digitalisierung und Dekarbonisierung von Produktion und Konsumtion dar

Seminar Ökosozialismus
16.3.2024 | Hannover | 11:00 Uhr | Klaus-Müller-Kilian-Weg 2.
Ungleichheit, Armut, Lobbymacht von Konzernen, ein buchstäblich brennender Planet, schwindende Biodiversität – unsere Gesellschaft wird von mehreren Krisen gleichzeitig heimgesucht, die unser Zusammenleben gefährden. Der sog. Ökosozialismus stellt sie in einen Zusammenhang und kämpft für eine Alternative, in der ein solidarisches und ökologisch nachhaltiges Leben möglich ist. Als Referent*innen sind geladen: Stephan Krull (Mitherausgeber des im VSA: Verlag erschienenen Buches »Spurwechsel«, Rhonda Koch und Thomas Goes.
Anmeldung: anmeldung@rls-nds.de. Eine Veranstaltung der RLS Niedersachsen.

»Jedes Opfer hat einen Namen«
17.3.–17.4.2024 | Berlin | FMP1, Franz-Mehring-Platz 1.
Im Zuge der »Aktion Reinhardt« wurden in den Mordstätten Beec, Sobibór und Treblinka zwischen März 1942 und Oktober 1943 insgesamt etwa 1,5 Millionen Jüdinnen und Juden getötet. Anlässlich des 82. Jahrestag des Beginns der» Aktion Reinhardt« im Mordlager Beec zeigt das Bildungswerk Stanisaw Hantz e.V. die vom Museum in Beec gestaltete Ausstellung »Jedes Opfer hat einen Namen«, die mit biografischen Skizzen und Fotografien einige dieser Menschen aus der Anonymität heraustreten lässt und an sie erinnert. Eine Veranstaltung der RLS in Kooperation mit dem Bildungswerk Stanisaw Hantz e.V., dem Münzenberg Forum und VVN/BdA.

Wer verdient an meiner Krankheit?
20.3.2024 | Aachen | 18:00 Uhr | Ev. Erwachsenenbildungswerk im Kirchenkreis Aachen, Frère-Roger-Str. 8–10.
Wege zu einer wohnortnahen, bedarfsgerechten Gesundheitsversorgung. In der Grund- und Langzeitversorgung wachsen die Versorgungslücken. Arztpraxen und Apotheken finden keine Nachfolge – vor allem dort, wo das Leben ohnehin prekär ist. Monatelang auf einen Termin zu warten, ist vielerorts schon üblich. Zugleich entdecken Krankenhauskonzerne hier zunehmend ein Geschäftsfeld und gründen Medizinische Versorgungszentren. Es referiert Dr. Nadja Rakowitz, Geschäftsführerin des Vereins demokratischer Ärzt*innen. Sie plädiert für Kooperation statt Konkurrenz und Gemeinwohl vor Profit. Sie stellt Konzepte und Projekte vor, von der solidarischen Bürger*innenversicherung bis zum Stadtteilgesundheitszentrum in genossenschaftlicher oder öffentlicher Hand. Die Reihe »Einwände!« ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der Volkshochschule Aachen, Attac Aachen, dem LOGOI – Institut für Philosophie und Diskurs, der Bischöflichen Akademie Aachen, dem Evangelischen Erwachsenenbildungswerk im Kirchenkreis Aachen, der RLS NRW und dem Eine Welt Forum Aachen e.V.

Buchmesse Leipzig
21 bis 24.4.2024 | Leipzig | Messegelände, Halle 5, Stand E 507.
Obwohl die Messeleitung in diesem Jahr entschieden hat, das langjährig zur Verfügung gestellte Veranstaltungsforum »Die Bühne« progressiver Verlage nicht mehr zu zu ermöglichen, haben sich der VSA: Verlag und die Redaktion von Sozialismus.de entschieden, wenigstens unsere Bücher sowie die Zeitschrift auf einem kleinen Messestand zu präsentieren. Wir freuen uns über möglichst viele Besucher*innen. Allerdings ist es uns gelungen, in Kopperation mit dem »Haus der Demokratie« sowie der NGG-, dem DGB- und der RLS-Sachsen am Samstag, den 23. März, auf insgesamt drei Veranstaltungen auch Autor*innen ihre Bücher vorstellen zu lassen.

»Bühne-Verlage im Haus der Demokratie«
23.3.2024 | Leipzig-Connewitz, Bernhard-Göring-Str. 152.
Ab 14:00 Uhr stellen Margareta Steinrücke und Beate Zimpelmann das von ihnen herausgegebene Buch Weniger Arbeiten, mehr Leben vor.
Um 15:00 Uhr informiert Claus-Jürgen Göpfert über Jürgen Hinzers Arbeitskampfgeschichten der Gewerkschaft NGG: »Wer nicht hören will, wird bestreikt!«.
Und ab 16:00 Uhr diskutiert Peter Wahl zum Thema seiner Flugschrift Der Krieg und die Linken.

»Wer nicht hören will, wird bestreikt!«
23.3.2024 | Leipzig | | Volkshaus (Erich-Schilling-Saal), Karl-Liebknecht-Str. 30
Am gleichen Tag stellen auf einer gemeinsamen Veranstaltung der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten, des DGB-Sachsen und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen noch einmal der Autor Claus-Jürgen Göpfert und der langjährige NGG-Gewerkschaftssekretär Jürgen Hinzer desssen Arbeitskampfgeschichten vor. Mit dabei diesmal außerdem das Mitglied im Geschäftsführenden Bundesvorstand des DGB Stefan Körzell.
27.3.2024 | Zwickau | 18:00 Uhr | Gewerkschaftshaus, Bahnhofstr. 68.
Unter der Moderation von Claudia Drescher-Kriegsmann von der IG Metall Zwickau werden der Journalist und Autor Claus-Jürgen Göpfert sowie Jürgen Hinzer auch in Zwickau auf einer gemeinsamen Veranstaltung der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten Leipzig, Dresden, Chemnitz (NGG) und der RLS Sachsen über Streikgeschichten informieren und diskutieren.

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