|  | Am Morgen des 7. September könnte nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt auf das Sommertheater ein Alptraum folgen, sollte in der Tat das Wahlergebnis dort »als Einstieg in Pläne für einen rechten Systemumbau« gelungen sein. Um das zu verhindern, hat Hajo Funke im Sozialismus.de Supplement zu Heft 7-8/2026 »Erobert die AfD Ostdeutschland?« Fakten und Argumente zusammengetragen: »Die AfD [...] erklärt in ihrem Wahlprogramm, dass sie keinen Stein auf dem anderen lassen wird. Einer ihrer zentralen Slogans auf Wahlplakaten lässt daher auch wenig Zweifel aufkommen: ›Alles ist möglich‹. [...] Allerdings ist das Rennen um die Mehrheit der Mandate noch offen. [... Ein Erfolg der] demokratischen Parteien am 6. September [...] hängt vor allem davon ab, wie glaubwürdig sie ihre Angebote für eine bezahlbares Leben vermitteln können [... und] durch Zuhören, Freundlichkeit und Verbindlichkeit davon zu überzeugen, für eine ihrer Parteien und nicht für die AfD zu votieren – Nichtwähler ebenso wie ein Teil derjenigen, die aktuell die AfD wählen wollen.«
Wie einschüchternd das AfD-Wahlprogramm in Sachen Rundfunkstaatsvertrag bereits wirkt, war in der 100. Folge der Satiresendung »Die Anstalt« zu sehen, die unter anderem die Regierungspläne der AfD zum Thema machte. Das ZDF hatte kurzfristig entschieden, dass Danger Dan und sein Pianist Igor Levith mit dem Song »Keine Angst« in der Sendung wegen angeblicher »Gewaltverherrlichung« nicht auftreten durften. Max Uthoff, Maike Kühl und Claus von Wagner ließen für die Länge des Liedes eine leere Bühne mit Mikrofon zeigen, lasen anschließend den Songtext kurzerhand selbst vor und erklärten anschließend: »Wir verstehen, dass man über den Song geteilter Meinung sein kann, aber wir empfinden die Entscheidung des ZDF in einer Zeit, in der rechtsextreme Gewalt in der Geschichte der Bundesrepublik mal wieder einen Höchststand erreicht hat, einfach als mutlos.« |  | Bei der Gedenkveranstaltung der Bundesregierung am 20. Juli anlässlich des Jahrestags des Attentats auf Hitler durfte im Berliner Bendlerblock auch die AfD einen Kranz beisteuern. Diese »ungeheure Geschmacklosigkeit« wollte der Großneffe des NS-Widerstandskämpfers Dietrich Bonhoeffer, Tobias Korenke, nicht hinnehmen und versuchte, den AfD-Kranz zu entfernen.
Nachdem Sicherheitsmitarbeiter dazwischengingen, wurde der Kranz zerstört. Korenke hatte sich bereits im Oktober 2024, gemeinsam mit anderen noch lebenden Bonhoffer-Angehörigen in der Erklärung »Dietrich Bonhoeffer nicht verdrehen und missbrauchen!«, gegen dessen Funktionalisierung durch Rechts gewehrt (dokumentiert in der von Cornelia Hildebrandt und Franz Segbers herausgegebenen Flugschrift »Dietrich Bonhoeffer – gegen die Vereinnahmung durch rechte Kreise«). In einem gemeinsamen Beitrag mit anderen Vertretern von Nazi-Opfern hatte Tobias Korenke zudem in einem Artikel in der FAZ vom 16.7.2026 gefordert: »Andenken heißt heute, Haltung zu zeigen«. Zu seiner Aktion im Bendlerblock sagte er gegenüber der ARD, eine in Teilen gesichert rechtsextreme Partei habe nichts bei einer Veranstaltung zu suchen, bei der Menschen geehrt würden, die ihr Leben im Einsatz für den Rechtsstaat und den Erhalt der Menschenwürde verloren hätten.
|  | Im Juli 2021 verabschiedete der Stadtrat von São Paulo ein »Gesetz der solidarischen Ökonomie Paul-Singer« und im Dezember 2024 unterzeichnete Brasiliens Präsident Lula da Silva ein Gesetz zur Schaffung der Nationalen Politik der Solidarischen Ökonomie. Beides macht deutlich, dass der Ansatz des 2018 verstorbenen Ökonomen und Sozialisten noch immer praktische Wirkungen hat. Eines seiner letzten Bücher ist nun mit dem Titel »Eine militante Utopie. Den Sozialismus neu denken: Solidarische Ökonomie gegen den Neoliberalismus« in deutscher Übersetzung erschienen. In vier Teilen entwickelt Singer den Unterschied zwischen sozialer und politischer Revolution, um den zeitgenössischen Kapitalismus zu verstehen und Perspektiven insbesondere einen »demokratischen Sozialismus, von unten und freiheitlich« aufzuzeigen – mit vor allem genossenschaftlicher Selbstorganisation der Beschäftigten, Nachhaltigkeit und Teilhabe für alle gesellschaftlichen Gruppen. Michael Löwy schreibt im Vorwort: »Paul Singer war einer der bedeutendsten Denker des demokratischen Sozialismus unserer Zeit. [...] Die Übersetzung dieses Buches in die Sprache Goethes und Marx‘ ist [...] sehr zeitgemäß.« |  |  Seit ich denken kann, spielen Bücher eine wichtige Rolle in meinem Leben. Mit meiner Politisierung nach dem Umzug nach Deutschland begann ich, verstärkt gesellschaftskritische Literatur zu lesen. Besonders Geschichte hat mich immer sehr interessiert: Wie sich die Gegenwart aus der Vergangenheit erschließt und welche Schlüsse sich daraus für die Zukunft ziehen lassen. Deshalb entschied ich mich für ein Studium der Geschichte und Kulturanthropologie.
In Göttingen kam ich dann erstmals mit Arbeitskämpfen in Berührung und unterstützte im Rahmen der »Wir Fahren Zusammen«-Kampagne die Streiks der Göttinger Verkehrsbetriebe. Das hat zu einem konkreteren Interesse an arbeitssoziologischen Fragen geführt und ich begann, mich intensiver mit den ökonomischen und gesellschaftlichen Verhältnissen auseinanderzusetzen. Ich beschäftigte mich zunehmend mit marxistischen Klassikern, die mein Verständnis politischer Praxis grundlegend prägten. In den vergangenen Jahren war ich gewerkschaftlich an der Uni aktiv und politisch organisiert. Dabei setzte ich mich mit politischem Journalismus und den Abläufen linker Publikationsarbeit auseinander. So entstand mein Wunsch, selbst vermehrt an der Produktion und Veröffentlichung gesellschaftskritischer Bücher mitzuwirken, nicht zuletzt, weil sie für meine eigene politische Entwicklung so prägend waren.
Mein inhaltliches Interesse gilt vor allem der Politischen Ökonomie, insbesondere die Veränderungen durch den Tech-und Plattformkapitalismus und deren Bedeutung für gewerkschaftliche Kämpfe sowie politische Organisierung. Darüber hinaus beschäftige ich mich mit Antimilitarismus und der Frauenfrage.
Ich freue mich sehr darauf, in den kommenden drei Monaten die Arbeit beim VSA: Verlag kennenzulernen und daran teilhaben zu dürfen! |  | 
Am 26.6. war Freerk Huisken zu Gast bei Ole Nymoen und sprach mit ihm zwei Stunden lang über sein Buch »Schule, die 5. Gewalt«, anschau- und anhörbar auf YouTube. Der Mitschnitt wurde mehr als 7.500 mal aufgerufen. Zwei knappe Zitate aus den zahlreichen Kommentaren: »Tolles Gespräch, schön verständlich für jedermann auf den Punkt gebracht.« Und: »Ich glaube, Ole ist zu Gast bei Freerk.«
|  | Unter »Das neue Programm« stellen wir in den nächsten Wochen auf der Website nach und nach die Bücher vor, die für das Herbstprogramm 2026 und den Winter vorgesehen sind. Außerdem empfehlen wir den regelmäßigen Besuch unserer Instagram-Seite (die Beträge erscheinen parallel zudem auf dem Facebook-Account). Dort gibt es gelegentlich auch was zu gewinnen. Also immer gern mal wieder vorbeischauen! |  | |  | Im Juni und Juli sind erschienen:
Jürgen Lichey/Gottfried Meyer-Thoss/Wolfgang Schilling Ökonomische, politische und mediale Macht Verschränkung von Wachstumszwang und instrumenteller Vernunft 240 Seiten | € 19.80 | ISBN 978-3-96488-274-5
Ulrich Bochum/Jeffrey Butler/Stephanie Odenwald/Klaus Kohlmeyer Berlin: L(i)ebenswert, innovativ, rebellisch Die wachsende Stadt muss für alle bezahlbar gemacht werden 228 Seiten | € 14.00 | ISBN 978-3-96488-271-4
Roland Süß: Den Abstieg ins Autoritäre stoppen! Über den Neoliberalismus hinaus zu Autoritarismus und Faschismus AttacBasisTexte 65 | 80 Seiten | € 8.50 | ISBN 978-3-96488-273-8
Paul Singer: Eine militante Utopie Den Sozialismus neu denken: Solidarische Ökonomie gegen den Neoliberalismus 160 Seiten | Mit einem Vorwort von Michael Löwy | € 16.80 | ISBN 978-3-96488-267-7
Stephan Krüger: Mit Marx zum Verständnis des aktuellen Kapitalismus Zu bisher ungelösten Fragen der Kritik der politischen Ökonomie 238 Seiten | € 24.80 | ISBN 978-3-96488-268-4
Für den August erwarten wir (weitere zukünftige Titel auf www.vsa-verlag.de):
Peter Müller: Strategische Betriebsräte Ein Praxisbuch für erfolgreiche Interessenvertretung von Beschäftigten 160 Seiten | € 16.80 | ISBN 978-3-96488-264-6
Joachim Rock: Armut? Abschaffen! Wege zur Überwindung von Ausgrenzung in einem reichen Land Fakten, Hintergründe, Vorschläge | 160 Seiten | EUR 14.80 | ISBN 978-3-96488-249-3
Wilfried Kruse: Arbeit, Wissen, Würde, Lebenszusammenhänge Mehr als 50 Jahre Annäherungen an die Arbeitenden 448 Seiten | Hardcover | € 29.80 | ISBN 978-3-96488-248-6
Hans-Jürgen Urban (Hrsg.): Gute Arbeit vor dem Aus? Konflikte um Arbeitsstandards in der Transformation Arbeitspolitik: Theorie, Praxis, Strategie, Ausgabe 2026 136 Seiten | € 14.00 | ISBN 978-3-96488-277-6
Manfred Weißbecker/Mario Keßler/Christoph Kopke/Fabian Virchow: Aufrüstung, Krieg, Faschismus Die Bedeutung der DDR-Faschismusforschung für heute 80 Seiten | Eine Veröffentlichung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen | EUR 12.00 | ISBN 978-3-96488-261-5 |  | |  | Antisemitismus und die Neue Rechte 30.7.2026 | Berlin | 18:00 Uhr | Rosa-Luxemburg-Stiftung, Straße der Pariser Kommune 8A. Antisemitismus ist für die extreme Rechte konstitutiv, kann jedoch nach der Shoah und der NS-Erfahrung nicht mehr in gleichem Maße offen kommuniziert werden, wie das noch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts der Fall war. Dennoch finden sich auch hier Versatzstücke antisemitischer Ideologie und in zahlreichen neurechten Diskursen wird an antisemitische Verschwörungsmuster angeknüpft. Wo zeigen sich diese Versatzstücke, wie passen sie sich in Themen der Neuen Rechten, vom Geschichtsrevisionismus bis zur Migrationsabwehr, ein und welche Funktion haben sie für die Ideologie dieser Spielart der extremen Rechten? Die Veranstaltung mit Gerd Wiegel findet im Rahmen der Reihe Salon Bildung 2026 statt. »Antifa, ja klar!« 16.8.2026 | Kassel | 14:00 Uhr | Villa Locomuna, Kölnische Str. 183 Ein Seminar für engagierte Menschen. Rechte Strukturen und Positionen erstarken weiter. Daher ist es wichtiger denn je sich klar antifaschistisch zu positionieren. Antifaschistische Praxis ist vielfältig im Handeln und ihre Solidarität beruht auf gegenseitiger Hilfe und Schutz. Das dies bitter notwendig ist, zeigen die zunehmenden Anfeindungen und Angriffe auf Antifaschist*innen und ihre Strukturen. Rechte und rassistische Hetze wird lauter. Wir wollen uns nicht einschüchtern lassen, sondern gemeinsam handlungsfähig bleiben. Egal ob junge Aktivist*innen oder »Omas gegen Rechts«, auf dem Land oder in der Stadt: Antifaschismus geht uns alle an! Die Veranstaltung ist kostenlos, es muss sich aber angemeldet werden.
Rechtsradikalismus und Fußball 18.8.2026 | Hamburg | 19:00 Uhr | FC St. Pauli Fanräume, Heiligengeistfeld 1 Fußball ist weit mehr als ein Spiel. Stadien und Fankurven sind Orte gesellschaftlicher Auseinandersetzungen, an denen sich Fragen von Demokratie, Teilhabe und Solidarität ebenso zeigen wie Rassismus, Antisemitismus und Ausgrenzung. Seit Jahrzehnten versuchen extrem rechte Akteure, im Fußball Fuß zu fassen – sei es in Fankurven, Hooliganstrukturen, Amateurvereinen oder über digitale Netzwerke. Gleichzeitig engagieren sich zahlreiche Fans, Fanprojekte, Initiativen und Vereine für eine offene und vielfältige Fankultur und stellen sich rechten Einflussversuchen entgegen. Wie haben sich rechtsradikale Strukturen im Fußball entwickelt? Welche Akteure und Strategien prägen die Szene heute? Warum bleibt der Fußball ein attraktives Betätigungsfeld für die extreme Rechte? Und welche Erfahrungen gibt es im Kampf gegen Rassismus, Antisemitismus und rechte Gewalt im Stadion und darüber hinaus? Über diese Fragen sprechen Florian Schubert, VSA: Autor und Wissenschaftler mit den Schwerpunkten Rechtsextremismus, Antisemitismus und Fußball, sowie die Journalistin Nicole Selmer, die seit vielen Jahren zu Fankulturen, Fußballpolitik und gesellschaftlichen Entwicklungen im Sport publiziert. Eine gemeinsame Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Hamburg in Kooperation mit den Fanräumen des FC St.Pauli.
Die sozialen Menschenrechte als Prüfsteine der Politik 28.8.2026 | Berlin | 18:00 Uhr | Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Str. 4, Robert-Havemann-Saal Die soziale Menschenrechte sind ein Kernbestandteil des internationalen Menschenrechtssystems. Sie sichern dem Menschen die materiellen und sozialen Grundvoraussetzungen für ein Leben in Würde und verpflichten den Staat zum aktiven Handeln. Sie sind keine Almosen, die eine reiche Gesellschaft etwa an Arme und Bedürftige austeilt. Sie gelten für jeden Menschen. Rund drei Wochen vor den Wahlen in Berlin sollen die sozialen Menschenrechte Bildung, Gesundheit und Wohnen im Lichte neuer aktueller Befunde, Zahlen und Fakten dargestellt und mit den Reaktionen von Parteien auf die von der Stiftung vorab gestellten Fragen diskutiert werden. Breiteren Raum sollen dabei Betroffene in der Diskussion erhalten. Stephanie Odenwald, Jeffrey Butler und Klaus Kohlmeyer, langjährige publizistische Begleiter*innen der Berliner Politik und Autor*innen des gerade erschienenen Sachbuches »Berlin: l(i)ebenswert, innovativ, rebellisch«, stehen für den Fachinput und die Diskussionen zur Verfügung.
DEFA 80 – Filmplakate von 1946 bis 1990 31.8.2026 | Berlin | 17:00 Uhr | Rosa-Luxemburg-Stiftung, Eva-Mamlok-Bibliothek, Straße der Pariser Kommune 8A Am 17. Mai 1946 wurde in Berlin die Deutsche Film-Aktiengesellschaft (DEFA) ins Leben gerufen. Die DEFA produzierte mehr als 700 Spielfilme, ca. 750 Animationsfilme sowie mehr als 2.000 Dokumentar- und Kurzfilme. Für das Fernsehen der DDR entstanden von 1959 bis 1990 über 600 Produktionen. Zum 80. Jahrestag der Gründung der DEFA zeigt die Rosa-Luxemburg-Stiftung eine Plakat-Ausstellung von ausgewählten DEFA-Filmen von 1946 bis 1990. Es gibt das erste Plakat (aus dem Jahr 1945) und das letzte (es entstand 1990). In diesem Zeitraum schufen über 400 nur teilweise bekannte Grafiker rund 6.400 Plakate. In der Bibliothek der Rosa-Luxemburg-Stiftung werden vom 31. August bis 7. Dezember 32 dieser DEFA-Plakate präsentiert. Zur Vernissage (mit Heike Werner, Geschäftsführerin der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Stefanie Eckert, Vorstand DEFA-Stiftung und dem Kurator der Ausstellung Paul Werner Wagner wird der DEFA-Film »Die Schlüssel« (1974) gezeigt, anschließend spricht Helga Schütz (Autorin) mit den Schauspieler*innen Jutta Hoffmann und Jaecki Schwarz. Um eine Anmeldung wird gebeten.
Vorab-Vorschau auf November
Arbeit. Bildung. Ermächtigung? Neue Perspektiven auf die Bildungsgeschichte von Arbeiter*innen 11. bis 13.11.2026 | Halle (Saale) | Franckesche Stiftungen, Englischer Saal (Haus 26), Franckeplatz 1 Konferenz der German Labour History Association in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung, Hans-Böckler-Stiftung und Rosa-Luxemburg-Stiftung. Diskutiert wird u.a. über folgende Themen: Bildungsmaßnahmen für Erwerbslose (1914–1933); Arbeiter*innenbildung in der DDR; Kontroverse um die sozialistische Kinder- und Jugendbildung im Wilhelminischen Deutschland; Praxis der Arbeiter*innenbildung um 1900; Bürgerliche Sozialreform und Arbeiter*innenbildung (Deutschland und die USA im Vergleich, 1860–1920); Bildungspraxis im Karlsruher Arbeiterdiskussionsklub; Die FIM-CISL und die Entstehung einer neuen Gewerkschaftskultur; Gewerkschaftliche Adressierung und Eigensinn junger Arbeiter*innen in der frühen Bundesrepublik (1948–1955); Wissensvermittlung in der englischen Genossenschaftsbewegung (1850–1870); Politische Bildung zu Anti-/Militarismus in der Zeitschrift »Die Gleichheit« (Zeitschrift für die Interessen der Arbeiterinnen, 1892–1923); Der »Werkkreis Literatur der Arbeitswelt« zwischen kollektiver Literaturproduktion und politischer Bildungsarbeit; »Arbeit und Leben« in der Transformation; Informelle Lernprozesse, Selbstermächtigung und politisches Handeln in der Fraueninitiative Rheinhausen (1987/88). Referent*innen und das detallierte Programm gibt es hier. Um Anmeldung wird gebeten bis zum 20.10.2026 per Mail an wiede@unitrier.de. |  | |  | Sie erhalten diese E-Mail, weil Sie sich für den kostenlosen Bezug eines Newsletters des VSA: Verlags angemeldet haben (siehe Punkt 8. unserer Datenschutzerklärung). Sie können Ihr Abonnement jederzeit beenden, dazu bitte hier klicken und die Hinweise zur weiteren Vorgehensweise beachten. |  |
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