|  | Die F.A.Z., mit Sicherheit kein Leitmedium, das viel Sympathien für Linke übrig hat, höhnt unter der Überschrift »Der neueste Schwank« auf der Titelseite vom 6. März: »Wie? In Göttingen gibt es eine linke Buchhandlung? Und in Bremen gleich noch eine? Die dritte in Berlin heißt ›Schwankende Weltkugel‹, das ist doch unglaublich. Das muss dringend observiert werden, dachte der Verfassungsschutz. Denn wenn die Weltkugel schwankt, schwankt die Verfassung gleich mit. Und das darf keinesfalls geschehen.« Der Hintergrund: Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (Gründer des rechtskonservativen Cicero-Magazins, dem eine Firma mitgehörte, die laut Medienberichten gegen Geld von bis zu 80.000 Euro den Zugang zu Regierungsmitgliedern angeboten haben soll) macht die Verleihung des Deutschen Buchhandlungspreises »von einem Gütesiegel des Verfassungsschutzes« (Robert Misik in der taz) abhängig und streicht die drei Buchhandlungen gegen das Votum der unabhängigen Jury von der Liste. Inzwischen hat er auch die Verleihung des Preises auf der Buchmesse in Leipzig abgesagt. Sein Verhalten hat massive Proteste – u.a. seitens der Jurymitglieder und des Vorstehers des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels – ausgelöst. Auch wir solidarisieren uns mit den drei linken Buchhandlungen, die unsere Bücher führen, und protestieren entschieden gegen deren Diskriminierung. Und wir weisen auf eine Unterstützungsaktion in ihrem Kampf für Transparenz und Diversität hin! Weimers Vorgehen wird dazu führen, dass die Proteste und Solidaritätsaktionen auch auf der Leipziger Buchmesse fortgesetzt werden. |  |
Auch in diesem Jahr sind wir wieder auf der Leipziger Buchmesse vom 19. bis 22. März dabei. Wir freuen uns über viele Besucher*innen an unserem Stand K 408 in Halle 5. Bereits am Donnerstag werden auf dem Forum Sachbuch: Kontexte in Halle 5 am Stand E 604 zwei Verlagsautor*innen gemeinsam mit unserer Kollegin Mareike Borger ihre Projekte vorstellen. Ab 12:30 Uhr macht dort Ingar Solty auf seine im April erscheinende Flugschrift Innere Zeitenwende neugierig. Und ab 15:00 Uhr diskutiert Ulrike Eifler über die Themen des von ihr herausgegebenen Bandes Gewerkschaften in der Zeitenwende. |  | Bereits im Frühjahr 2023 hatten wir signalisiert, dass wir die Rechte an David Harveys in den USA erschienenen Band Marx' »Grundrisse« lesen erworben haben. Denn nach der Veröffentlichung von Marx »Kapital« lesen und Marx 2. Band des »Kapital« lesen wollten wir auch dessen »Begleitung« der eher schwierigen »Grundrisse« möglichst rasch zugänglich machen. Allerdings hatten wir den Aufwand unterschätzt, die vom Autor häufig in seinen Text eingebauten auch kürzeren Zitate von Marx, die nicht einfach aus dem Englischen rückzuübersetzen waren, in der MEW-Ausgabe ausfindig zu machen. So hat die Übersetzungsarbeit deutlich mehr Zeit in Anspruch genommen und wir mussten den Erscheinungstermin immer wieder verschieben. Jetzt aber wird das Buch am 23. März ausgeliefert. Und wir können nur unterstreichen, was Nancy Frazer (»Harveys Werk ist für erfahrene Leser ebenso erhellend wie hilfreich für diejenigen, die sich zum ersten Mal mit Marx’ großem Text auseinandersetzen«) und Naomi Klein (»Lesen Sie dieses Buch!«) zur englischen Ausgabe schrieben. |  | 
Der von den Nazis ermordete evangelische Theologe und Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer (geboren am 4.2.1906, hingerichtet am 9.4.1945 im KZ Flossenbürg) wird aktuell von rechts in infamer Weise vereinnahmt und umgedeutet. Dagegen wehrten sich nicht nur seine Familienangehörigen in einem Offenen Brief: »Als direkte Nachfahren der sieben Geschwister des Theologen und von den Nazis hingerichteten Widerstandskämpfers können wir aufgrund der Familienüberlieferung bezeugen: Er war ein friedliebender, freiheitlich gesinnter Menschenfreund.« Auch international renommierte Bonhoeffer-Forscher haben öffentlich unter Verweis auf ein Zitat aus einer Predigt Bonhoeffers in New York aus dem Jahr 1930 protestiert, in dem er die Gefahren des christlichen Nationalismus ansprach: »Christen sollten niemals vergessen, dass sie nicht nur in ihrem eigenen Volk, sondern in jedem Volk Brüder und Schwestern haben. [...] dann hätte die Welt für immer und ewig Frieden.« Die Autor*innen des von Cornelia Hildebrandt und Franz Segbers herausgegebenen Bands Mit Dietrich Bonhoeffer gegen Rechts wollen daran mitwirken, Bonhoeffers Vermächtnis nahezubringen und zugleich deutlich zu machen, dass die Linke die Bedeutung von Religion für die Neue Rechte analytisch besser in den Blick nimmt, um deren Einfluss zurückdrängen zu können.
|  | In der Ausgabe 2/2026 des FriedensForums bespricht Johannes Schilli das neue Buch von Klaus Weber: »Er greift in seiner neuen Streitschrift das Frankfurter ›Kampfblatt des autoritaren Liberalismus‹ als zentrale mediale ›Wegbereiterin‹ der allseits geforderten Kriegstuchtigkeit an: ›In Deutschland wird Krieg vorbereitet – Vorkrieg herrscht. Pflicht, Gehorsam und Untertanengeist werden tagtaglich von Wissenschaft, Journaille und Politik beschworen. Möglich ist er geworden, weil eine ,Zeitenwende' ausgerufen wurde und damit die Notwendigkeit, deutsche Geschichte endlich vergessen zu dürfen.‹ (S. 7) Es geht also nicht nur um die Spezialität dieses nationalkonservativen und marktradikalen Blattes, das sich durch seine Vorliebe fur Klartext auszeichnet, sondern – siehe etwa die Hinweise zur Süddeutschen Zeitung oder Welt (S. 16, 22, 153) – überhaupt um die Leistungen der deutschen Leitmedien mit ihrem hochgelobten Qualitätsjournalismus. Es geht um die Einschwörung der Bevölkerung auf die Vorkriegslage und damit naturlich auch um den ›Machtblock‹ (S. 149) der demokratischen Parteien, deren Kriegs- und Eskalationsbereitschaft Wolfram Adolphi in einem abschliesenden Gastbeitrag unter die Lupe nimmt.« |  | In der Zeitschrift Das Gesundheitswesen im Thieme Verlag bespricht PD Dr. med. Nicolai Savaskan den von Gine Elsner und Peter Tinnemann herausgegebenen Band Bevölkerungsmedizin & Öffentliche Gesundheit: »Das Buch überzeugt durch die Verbindung von archivalischer Dichte (z.B. Akten des Frankfurter Stadtarchivs und des Fritz Bauer Instituts) und systematischer Kontextualisierung. Elsner und Tinnemann nutzen eine präzise, nicht moralisierende Sprache, die den analytischen Anspruch der Medizingeschichte mit der Reflexivität der Sozialwissenschaft verbindet. Besonders hervorzuheben ist die Integration biografischer und institutioneller Zugänge [...] Elsner und Tinnemann präsentieren ein detailliertes Werk über heutige Bevölkerungsmedizin und öffentliche Gesundheit in Frankfurt als eine Fortsetzung der Geschichte der Sozialhygiene und Sozialmedizin. [...] Die Genese des öffentlichen Gesundheitsdienstes erklärt gleichzeitig die Fragilität seiner ethischen Basis durch politische Ideologien, und es formuliert implizit ein Plädoyer für eine evidenzbasierte und demokratisch verankerte Bevölkerungsmedizin. Es erinnert daran, dass der öffentliche Gesundheitsdienst kein neutrales Verwaltungsinstrument ist, sondern eine ethisch-politische Institution – verwundbar gegenüber gesellschaftlichen Strömungen, aber zugleich unverzichtbar für die Versorgung der Bevölkerung. Die historische Erkenntnis dieses Buches ist aktueller denn je: Bevölkerungsmedizin erfordert nicht nur Fachwissen, sondern Haltung von seinen Akteuren.« |  | In der antifa vom März/April 2026 hat Ulrich Stuwe den Band Gewerkschaften in der Zeitenwende besprochen: »Die Gegner der Aufrüstung aus den Gewerkschaften haben Ende letzten Jahres einen Sammelband publiziert, in dem sie ihre Positionen darstellen und daraus Empfehlungen ableiten. Herausgeberin ist die Gewerkschaftssekretärin Ulrike Eifler. Sie sieht in der Umstellung von Teilen der Industrie auf Rüstungsproduktion und die enorme Steigerung des Rüstungsetats auf avisierte fünf Prozent des BIP einen Klassenkampf von oben, dem sich die Gewerkschaften als Vertretung der Arbeiterklasse entgegenstellen müssen. Die Aufrüstung wird nach Meinung aller Autorinnen zu einem massiven Abbau des Sozialstaates fuhren und zu einer Verschlechterung der Möglichkeiten der Arbeitenden für hohe Gehälter und gute Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Hiergegen helfe als einziges Bollwerk der Aufbau einer gewerkschaftlich verankerten Friedensbewegung. Die anderen Beiträge befassen sich mit Teilaspekten der ›Zeitenwende‹ [...] Insgesamt liegt hier ein kompakter Beitrag innergewerkschaftlicher Friedensaktivistinnen vor. Die negativen Auswirkungen der Aufrüstung wird von den Schreibenden mit Quellenangaben gut belegt.« |  | |  | Im Februar sind erschienen:
Laura Bremert/Markus Hoppe/Bettina-Johanna Krings/Werner Schmidt (Hrsg.): Der Betrieb als sozialer Ort im Umbruch Kollegialität und Solidarität trotz Homeoffice, New Work und Agilität? Band 3 der Schriftenreihe Input Consulting 184 Seiten | € 16.80 | ISBN 978-3-96488-247-9
Garnet Alps/Carsten Maaß/Uwe Stoffregen: Gewerkschaft, ja bitte! Ein Handbuch für Betriebsräte, Vertrauensleute und Aktive | 5. aktualisierte Ausgabe Mit einem Vorwort von Ralf Reinstädtler (geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall) 480 Seiten | Hardcover | € 24.80 | ISBN 978-3-96488-250-9
Für März und April erwarten wir (weitere Titel demnächst auf www.vsa-verlag.de):
David Harvey: Marx’ »Grundrisse« lesen Ein Begleiter für Einsteiger und Fortgeschrittene 432 Seiten | € 29.80 | ISBN 978-3-96488-187-8
Ingar Solty: Innere Zeitenwende Die Militarisierung des Alltags, von Wissenschaft und Kultur. Eine Flugschrift 120 Seiten | € 12.00 | ISBN 978-3-96488-259-2
Joachim Rock: Armut? Abschaffen! Wege zur Überwindung von Ausgrenzung in einem reichen Land Fakten, Hintergründe, Vorschläge | 160 Seiten | EUR 14.80 | ISBN 978-3-96488-249-3
Cornelia Hildebrandt/Franz Segbers (Hrsg.): Mit Dietrich Bonhoeffer gegen Rechts Haltung, Gewissen und Widerstand gegen Unrecht | Eine Flugschrift 104 Seiten | € 12.00 | ISBN 978-3-96488-265-3
Peter Müller: Strategische Betriebsräte Ein Praxisbuch für erfolgreiche Interessenvertretung von Beschäftigten 160 Seiten | € 16.80 | ISBN 978-3-96488-264-6
Manfred Weißbecker/Mario Keßler/Christoph Kopke/Fabian Virchow: Aufrüstung, Krieg, Faschismus Die Bedeutung der DDR-Faschismusforschung für heute 80 Seiten | Eine Veröffentlichung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen | EUR 12.00 | ISBN 978-3-96488-261-5 |  | |  | Welche Rolle kann Europa spielen 17.3.2026 | Köln | 19:30 Uhr | Salon Freiraum, Gottesweg 116a. Vortrag und Diskussion mit Dr. Felix Jaitner. Die Krisenherde in der Welt nehmen zu, seien sie nun von Russland oder den USA entfacht worden. Was können europäische Staaten und Bewegungen tun, um wieder zu einer friedlicheren Welt zurückzukommen?
Warum wir als Linke die Ukraine unterstützen müssen 19.3.2026 | Hannover | 18:30 Uhr | Kulturzentrum Pavillion, Lister Meile 4. Trotz der internationalen Involviertheit und trotz der deutschen Mitschuld am Leid der ukrainischen Zivilbevölkerung reden deutsche Linke entweder uninformiert oder gar nicht über jenen Krieg. Dem soll entgegengetreten werden, um Vorurteile abzubauen und nachzuskizzieren, wieso und wann Russland die Ukraine überfiel und was Linke zum Frieden beitragen können. Ein Vortrag von Evelyn Deller.
Gewerkschafter*innen für Kuba – Solidarität gewinnt! 20.3.2026 | Frankfurt a.M. | 17:00 Uhr | Gewerkschaftshaus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77 Gründungsveranstaltung einer neuen Initiative »Mehr Solar für Kuba – JETZT!«, zu der neun Initiatoren und ca. 75 Erstunterzeichner*innen im Februar aufgerufen haben. Impulsvortrag zur Situation in Kuba von Heinz Bierbaum und Vortrag von Lothar Reininger (InterRed e.V.) über die brisante Energiesituation in Kuba und den Einsatz von Solaranlagen. Zudem wird ein Gast aus Kuba zur prekären Lebenssituation informieren. Kontakt und Anmeldungen per E-Mail: gewerkschafterinitiative@posteo.de.
Perspektiven für Frieden, Menschenrechte und sozialökologischen Wandel 20.–22.3.2026 | Köln | 18:00 Uhr | Uni, Universitätsstr. 37. Attac-Konferenz zu dem Thema »China und wir« . Anmeldung über www.attac.de.
VSA: und Sozialismus.de auf der Leipziger Buchmesse 19.–22.3.2026 | Leipzig | jeweils 10:00 bis 18:00 Uhr | Messegelände Halle 5, Stand K 408. Eine Möglichkeit, in den neusten Büchern zu stöbern und mit Mitarbeiter*innen des Verlages und der Redaktion der Zeitschrift ins Gespräch zu kommen. 19.3., 12:30 Uhr | Forum Sachbuch: Kontexte, Stand E 604 Buchvorstellung »Innere Zeitenwende« mit Ingar Solty. 19.3., 15:00 Uhr | Forum Sachbuch: Kontexte, Stand E 604 Buchvorstellung »Gewerkschaften in der Zeitenwende« mit Ulrike Eifler.
Daniel Cohn-Bendit erinnert sich 25.3.2026 | Frankfurt a.M. | 18:00 Uhr | Club Voltaire, Kleine Hochstr. 5. Der 80-jährige grüne Politiker präsentiert gemeinsam mit Claus-Jürgen Göpfert das Buch über sein Leben – und bekundet seine Solidarität mit dem Club, um klarzumachen, warum dieser linke Treffpunkt weiter existieren muss.
»Eine kurze Erzählung dessen, was meinem Volk widerfährt« 26.3.2026 | Kiel | 19:00 Uhr | Stadtteilladen Anni Wadle, Kieler Str. 12. In seinem Buch zeichnet der Autor Habib Shaban die leidvolle Geschichte der Kurd*innen in Vergangenheit und Gegenwart in Gedichtform nach. Seine Gedichte zeigen, welchen Schmerz die kurdische Bewegung in sich trägt, sie sind aber auch als Ausdruck ihrer unerbitterlichen Widerstandskraft. Der Autor spricht auch über die aktuelle politische Lage im Iran und den Kampf der Kurd*innen für ein freies Rojhilat.
Hilfloser Antifaschismus? 28.3.2026 | Stuttgart | 10:00 Uhr | Linkes Zentrum Lilo Herrmann, Böblinger Str. 105. Wolfgang Fritz Haug, der am 23. März 90 Jahre alt wird, hat 1967 mit seiner Analyse des »hilflosen Antifaschismus« nicht nur eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Ursachen des Nationalsozialismus, sondern eine realitätstüchtige politische Abwehr des Faschismus eingefordert. Warum aber tragen heute so viele Menschen diese autoritären Dynamiken mit? Woran kann die autoritäre Rechte anknüpfen und woran ein wirkender Antifaschismus – diesen Fragen gehen Wolfgang Fritz Haug, Mario Candeias, Sebastian Friedrich, Jan Rehmann u.a. bei den Theodor Bergmann Lectures nach.
SPD im Existenzkampf 30.3.2026 | Frankfurt a.M. | 19:00 Uhr | Club Voltaire, Kleine Hochstr. 5. Die Wahlergebnisse der ältesten deutschen Partei, der Sozialdemokraten, verschlechtern sich. Kann die Partei den Abwärtstrend noch stoppen – und wie könnte das gelingen? Was sind die Ursachen für den anhaltenden Verfall der SPD? Ist sie gar am Ende ihrer langen Geschichte angekommen? Darüber spricht der Historiker Peter Brandt, der 2023 ein Buch über die Geschichte der Partei vorlegte, mit dem Autor Claus-Jürgen Göpfert.
Vorausschau in den April Damit ggf. rechtzeitig günstige Bahn-Tickets gebucht werden können, weisen wir bereits jetzt auf eine Veranstaltung im April hin:
Kapitalistische Krise und die Entwicklung nach rechts 18.4.2026 | Frankfurt a.M. | 11:00 Uhr, Saalbau Schönhof, Rödelheimer Str. 38 Die marxistischen/sozialistischen Zeitschriften Luxemburg, Marxistische Blätter, Sozialismus.de und Z. Zeitschrift Marxistische Erneuerung laden gemeinsam zu diesem Ratschlag mit Inputs von Nicole Mayer-Ahuja, Kim Lucht, Heinz Bierbaum, Joachim Bischoff, Gerd Wiegel, Frank Deppe, Alex Demirović, Thomas Hagenhofer, Timo Reuter, Ingar Solty u.a. Mehr Infos unter pretix.eu/ratschlag/gegen-rechts/. |  | |  | Sie erhalten diese E-Mail, weil Sie sich für den kostenlosen Bezug eines Newsletters des VSA: Verlags angemeldet haben (siehe Punkt 8. unserer Datenschutzerklärung). Sie können Ihr Abonnement jederzeit beenden, dazu bitte hier klicken und die Hinweise zur weiteren Vorgehensweise beachten. |  |
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