|  | Es ist einiges schief gelaufen in der Pandemie. Auch deshalb beschloss der Bundestag die Einsetzung einer Enquete-Kommission, die unter anderem Lehren für die Zukunft ziehen soll. Aber was genau ist schiefgelaufen? Neben dem die Öffentlichkeit vor allem beschäftigenden »Maskenproblem« – der damalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) orderte Masken, die deutlich zu teuer waren, zudem steht der Verdacht der Begünstigung einzelner Lieferanten im Raum – finden viele Menschen, dass sie während der Pandemie unzureichend informiert wurden. Die Bevölkerung sah, wie Akteure gegeneinander entschieden: der eine so und der andere so. Politiker in Bund und Ländern argumentierten widersprüchlich,Wissenschaftler und Experten stritten über Ursachen und Maßnahmen. Die schlecht informierte Bevölkerung blieb auf der Strecke und machte sich teilweise eigene verschwörerische Gedanken. Die Pandemie ist zwar vorbei, nicht aber die Diskussion über sie, begleitende Aufklärung ist erforderlich. Gine Elsner stellt in ihrem Buch die Probleme der Corona-Pandemie, des Expertenwissens, der Entscheidungsstrukturen, der Parteienpolitik, des Verhältnisses von Wissenschaft und Politik und der staatlichen Maßnahmen dar und diskutiert die Folgen. Ausgewertet hat sie Buchveröffentlichungen von »Experten«, vor allem aber gedruckte Medien wie die »Frankfurter Allgemeine Zeitung« (FAZ), die Wochenzeitschrift »Der Spiegel« und das »Deutschen Ärzteblatt«. |  | 
Bereits Eric Hobsbawm ging davon aus, dass die »Kräfte, die die technisch-wissenschaftliche Wirtschaft freigesetzt hat, [...] inzwischen stark genug [sind], um die Umwelt, also die materielle Grundlage allen menschlichen Lebens zerstören zu können.« Dass diese Gefahr der Zerstörung der Grundlagen der kapitalistischen Welt sowohl in einer Explosion als auch einer Implosion bestehen kann, ist inzwischen überall sichtbar, wofür die diversen neuen Kriege samt Rüstungswahn nur die krassesten Ausdrücke sind. Die Linke hat sich mit der deformierten Transformation und den Strukturen des aktuellen Kapitalismus bislang nur unzureichend auseinandergesetzt. Sie hat weder ein empirisch verankertes Deutungsangebot noch werden die gravierenden Veränderungen der Polykrisen theoretisch verarbeitet. Allzu oft wird der berechtigte Wunsch, »Hoffnung zu organisieren« in neue »Utopien des Sozialismus« verlagert, die oft mit den Erfordernissen, die realen Verhältnisse umzuwälzen, nicht kompatibel sind. Schon Friedrich Engels hatte, mit tatkräftiger Unterstützung von Karl Marx, im »Anti-Dühring« dafür plädiert, die Mittel zur Beseitigung der gesellschaftlichen Missstände nicht mehr aus dem Kopf zu erfinden, sondern sie vermittelst des Kopfes in den materiellen Strukturen der Produktion zu suchen. Joachim Bischoff stellt in seinem Buch die neuerlichen Debatten über eine »Utopie des Sozialismus« in einen historischen Kontext und untersucht, wie es zum aktuellen Epochenumbruch und zu einer veränderten Weltordnung kommen konnte.
|  | Wissenschaft darf linksseitig engagiert und normativ sein, ohne sich den Vorwurf der Unwissenschaftlichkeit gefallen lassen zu müssen. Sie muss sich vor allem dagegen verwahren, von Herrschaftsinteressen instrumentalisiert zu werden. Denn Bildung ist zum einen das (geistige) Bilden von sich selbst, zum anderen das (gegenständliche) Bilden des gesellschaftlichen Ganzen. Es geht bei kritischer Wissenschaft nicht nur darum, die Welt zu begreifen, sondern sie durch das Begreifen auch zu verändern. Diese Prozesse sind niemals abgeschlossen, daher sind das Begreifen und Bilden im wahrsten Sinne des Wortes ein WORK IN PROGRESS und WORK ON PROGRESS. Dies haben die jährlich erschienenen bislang 14 Bände des Doktorand*innen-Jahrbuchs aus dem Studienwerk der Rosa-Luxemburg-Stiftung mit diesem Namen deutlich gemacht, das leider nicht weitergeführt werden kann. Marcus Hawel, Stefan Kalmring und Nina Schlosser haben einen letzten Band unter dem Titel Wozu noch kritische Wissenschaft zusammengestellt (es wurde bewusst auf das Fragezeichen verzichtet), in dem diesmal andere Autor*innen zu Wort kommen und dabei auch in die Zukunft blicken. Angesichts der gesellschaftlichen Krise der Linken in unserer Zeit rekurrieren die Herausgeber*innen und die Autor*innen auf die fragezeichenlose Frage, weil sie sich mit nüchternem Blick davon begeistern lassen wollen, was kritische Wissenschaft bedeutet und wozu sie notwendig ist, um damit beizutragen, die Nöte (in) der Welt zu wenden. |  |
Der Anregung »Den Krieg verlernen«, die Alexander Rahr, Daniela Dahn, Dieter Klein, Hans-Eckardt Wenzel, Ingo Schulze, Marco Bülow, Michael Brie und Peter Brandt in Erinnerung an Antje Vollmer im Frühjahr 2024 zur Diskussion gestellt hatten, wurde nicht gefolgt. Stattdessen dominieren weiterhin gespenstische Akteure die politische Landschaft und befördern Resignation. Neue Kriege, ein entfesselter neoliberaler Finanzmarkt-Kapitalismus und eine Politik des Wachstums, die vor allem den ohnehin Privilegierten nützt, beherrschen die Agenda. Die neue Rechte hat mit Trump in den USA die Regierung übernommen und ist in Europa auf dem Vormarsch. Deshalb werfen die Autorinnen und Autoren (und neu Petra Erler) – Mitglieder der Gruppe mit dem programmatischen Namen »Neubeginn« – in der neuen Flugschrift zornige Blicke zum Thema Lasst alle Hoffnung fahren und suchen in der Tradition von Antje Vollmer nach Ursachen für das heutige Dilemma, setzen auf kollektiven Widerstand durch Aufklärung, negieren nicht den Wert von Verzweiflung für den Mut zur Revolte und verweisen dennoch auf die Chance einer neuen, emanzipatorischen Erzählung. Am 25. November werden die Autorinnen und Autoren ihre Flugschrift in der Alten Pfarrkirche »Zu den Vier Evangelisten« in Berlin-Pankow, Breite Str. 37, vorstellen. |  | Unter der Überschrift »Mit Gramsci auf Sardinien« hat Franziska Spanner in der schweizerischen »Wochenzeitung« (WOZ) vom 18. September das sardinische Tagebuch von Christoph Nix besprochen: »Der ehemalige Konstanzer Theaterintendant [...] führt in seinem Buch [...] auf Streifzüge durch Sardinien. Seit 44 Jahren bereist Nix die italienische Mittelmeerinsel, geschickt verwebt er nun in achtzehn kompakten Kapiteln vielfältige Hintergrundinformationen über Sardinien mit Episoden aus seiner eigenen Biografie und der Lebensgeschichte des marxistischen Philosophen Antono Gramsci, der auf Sardinen geboren und aufgewachsen ist. [...] Dass sich Nix im Denken des italienischen Kommunisten wiederfindet, wird in seiem Buch sehr deutlich.«
Thomas Barth hatte sich bereits im Juli auf socialnet.de in einer ausführlichen Besprechung des Buches von Christoph Nix angenommen. Sein Fazit: »Ein stimmungsvolles Buch und ein Versuch, ganz im Sinne Gramscis, der kulturellen Hegemonie touristisch-kapitalistischen Weltkonsums eine andere Art des Reisens und der Weltwahrnehmung entgegen zu setzen. Statt hektischer Vergnügungssucht wird uns genießerische, vielleicht zuweilen im guten Sinne nostalgische Kontemplation einer Landschaft und einer Seelenlandschaft nahegebracht, zugegeben, etwas eskapistisch, aber nicht eskapistisch genug, um Teil einer verdummenden Massenkultur zu sein. Es ist ein Angebot, Kraft zu tanken für den Kampf gegen akut von hegemonischen Kultur-Mogulen propagierte Varianten von Kapitalismus, Militarismus und (Endzeit-)Faschismus.« |  | In der Oktober-Ausgabe des Rundbriefs von KAIROS Europa Deutschland e.V. für Mitglieder & Freund:innen bespricht Peter Schönhöffer das im Frühjahr 2025 erschienenene Buch von Ulrich Duchrow Gerechtigkeit. Frieden, (Überleben): »Der für viele ökumenische wie interreligiöse Bewegungen und Organisationen wichtige evangelische Theologe [...] hat ein kompaktes Alterswerk vorgelegt. Der streng komponierte geistige Erkenntnisgang zeichnet motivierend einen kompetenten und konsequenten Lebensweg nach und gewährt einzigartige Einblicke in die weltweit vernetzte Ökumene. Ulrich Duchrow macht auch auf kirchliche Lücken in der Verarbeitung und Zufälligkeiten aufmerksam, wer wo an welcher Stelle von den weltkirchlichen Dynamiken etwas mitbekommt, sich zu eigen macht und die ›deutsche Provinzialität kirchlicher Wahrnehmung‹ (Ernst Lange) damit auf Kurs bringt. Allein dies wäre schon ein echter Verdienst. Denn Geschichte, innere Triebfedern, bewegungspolitisches Auf und Ab und immer wieder die Massen ergreifenden Wirkweisen der aus globalen Arbeitszusammenhängen gespeisten ›Gerechtigkeitsökumene‹ liegen meines Wissens bislang kaum in einem größeren zeitgeschichtlichen Zusammenhang oder gar in einer theologisch-gesellschaftspolitisch angelegten Tiefenanalyse wie hier vor.«
Im Rundbrief 2/2025 »micha.links«, unter anderem herausgegeben von der Bundesarbeitsgemeinschaft LINKE Christ*innen, hat sich Franz Segbers ebenfalls des Buches angenommen: »Mit diesem Buch zu seinem 90. Geburtstag hat der Heidelberger Ökumeniker und Sozialethiker [...] allen, die für eine bessere gerechtere Welt kämpfen, ein Geschenk gemacht. Seine Theologenleben ist zutiefst verwoben mit den dringenden Überlebensfragen der Menschheit. So stellt er die hartnäckige Frage: Wie werden zukünftige Generationen noch leben können und was können wir dafür tun? [...] Duchrows Geburtstagsgeschenk an uns vermittelt einen Überblick über die Ökumene des letzten halben Jahrhunderts. Wovor sie gewarnt hat, ist eingetreten. Mit Luther sollten wir im Angesicht der Apokalypse einen Apfelbaum pflanzen. Es gibt Hoffnung und sie liegt in sozialen Bewegungen wie Fridays for Future und ihrer Vernetzung mit anderen progressiven Gruppen, um die Fragen der Gerechtigkeit, der Ökologie und von Krieg, Rüstung und Frieden gemeinsam anzugehen. Danke für diese Ermutigung mit diesem Buch. Es ist ein Auftrag, es in unseren Kämpfen weiterzuschreiben.«
Und auch in »AMOS«, einer der wenigen nach Selbstbeschreibung »noch präsenten Streitschriften aus dem herrschafts-kritischen, linken Zusammenhang der letzten Jahrzehnte und der Gegenwart«, die »aus guten Gründen seit 1968 im Ruhrgebiet« erscheint, wurde das Buch besprochen: Hertmut Dreier findet »Dieses Buch ist wirklich ein ›Muss‹ [...] Je sorgfältiger dieses ›Muss‹-Buch gelesen wird, desto besser.« |  | |  | Im August/September sind erschienen:
Hans-Jürgen Urban (Hrsg.): Arbeit Klima Transformation Arbeitspolitik: Theorie, Praxis, Strategie, Ausgabe 2025 160 Seiten | € 12.00 | ISBN 978-3-96488-252-3
Klaus Dörre/Anna Mehlis/Stephan Humbert/Bruno Saar (Hrsg.): Sozialismus von unten? Emanzipatorische Ansätze für das 21. Jahrhundert 280 Seiten | € 19.80 | ISBN 978-3-96488-234-9 Jörn Schütrumpf: Putsch statt Revolution Die Kommunistische Internationale in Mitteldeutschland 1921 Eine Veröffentlichung der Rosa-Luxemburg-Stiftung 216 Seiten | € 16.80 | ISBN 978-3-96488-245-5
Im Oktober sind vorgesehen:
Joachim Bischoff: Ende oder Renaissance sozialistischer Utopien? Von Friedrich Engels’ »Anti-Dühring« zum Epochenbruch am Ende des Zeitalters der Erschöpfung 256 Seiten | € 16.80 | ISBN 978-3-96488-172-4
Ulrike Eifler (Hrsg.): Gewerkschaften in der Zeitenwende Was tun gegen Umverteilung nach oben, massive Angriffe auf den Sozialstaat, die Militarisierung des Alltags und den Rüstungswahnsinn? 144 Seiten | € 12.80 | ISBN 978-3-96488-251-6
Silke Ötsch/Paula Haufe/Daniel Mertens/Simon Schairer/Janina Urban/Maike Wilhelm Das nachhaltige Finanzsystem? Sustainable Finance zwischen Anspruch und Wirklichkeit AttacBasisTexte 64 | 96 Seiten | € 8.50 | ISBN 978-3-96488-255-4
Thomas Stieber: Muster migrantischer Arbeit Von möglichen Sprungbrettern, unmöglichen Bewährungsproben, neuer Migration und alten Grenzen Arbeitssoziologische Untersuchungen an einem Großkrankenhaus 392 Seiten | Klappenbroschur | € 26.80 | ISBN 978-3-96488-257-8
Gine Elsner: Was wir von Corona lernen könnten Über die Entstehung, Eindämmung und den politischen Umgang mit einer Pandemie 200 Seiten | € 14.80 | ISBN 978-3-96488-256-1
Alexander Rahr/Antje Vollmer/Daniela Dahn/Dieter Klein/Hans-Eckardt Wenzel/Ingo Schulze/Marco Bülow/Michael Brie/Peter Brandt/Petra Erler Lasst alle Hoffnung fahren Zornige Blicke | Eine Flugschrift 120 Seiten | € 12.00 | ISBN 978-3-96488-254-7
Weitere später erscheinende Titel aus dem VSA: Herbstprgramm sind hier aufgeführt. |  | |  | Trumps Triumph? 16.10.2025 | Frankfurt a.M. | 19:20 Uhr | Club Voltaire, Kleine Hochstr. 5. Nach seiner Wiederwahl als US-Präsident hält Donald Trump die Welt in Atem. In seinem im VSA: Verlag erschienen Buch »Trumps Triumph?« analysiert Ingar Solty die Gründe für dessen Erfolg. Er spricht mit dem Autor Claus-Jürgen Göpfert aber auch über den von Trump forcierten autoritären Umbau der USA im Inneren und sein Modell eines post-liberalen Kapitalismus.
Anna Seghers 125 20.10.2025 | Franfurt a.M. | Haus am Dom | 19:00 Uhr | Domplatz 3 Claus-Jürgen Göpfert blickt aus Anlass des 125. Geburtstags der Jüdin, Kommunistin und gefeierter Schriftstellerin, die nach ihrem Exil in Frankreich und Mexiko sich für ein Leben in der DDR entschied, mit der mexikanischen Übersetzerin Claudia Cabreira, mit Helga Neumann vom Literaturarchiv der Akademie der Künste in Berlin und der Schauspielerin Bettina Kaminski auf deren Biografie und Werk.
70 Jahre Anwerbung von Gastarbeiter*innen 23.10.2025 | Berlin | 9:30 Uhr | Hans-Böckler-Haus, Keithstr. 1. Vor 70 Jahren, am 20. Dezember 1955, unterzeichneten Deutschland und Italien ein wichtiges Abkommen: Italien sollte Arbeiter*innen nach Deutschland schicken – die sogenannten Gastarbeiter*innen. Besonders im Bergbau, in der Landwirtschaft, beim Straßen- und Brückenbau und in den Fabriken fehlten Arbeiter*innen. Viele Italiener*innen kamen nach Deutschland und packten mit an. Die italienischen Gastarbeiter*innen blieben nicht nur in den Betrieben. Viele traten auch den Gewerkschaften bei und übernahmen wichtige Aufgaben als Vertrauensleute oder Betriebsräte. Sie kämpften für bessere Arbeitsbedingungen – nicht nur für sich selbst, sondern für alle Beschäftigten. Die Veranstaltung wird auch live übertragen. Anmeldung unter www.dgb.de. Zeitung im Kampf 23.10.2025 | Berlin | 18:00 Uhr | FMP1 Salon, 1.OG, Franz-Mehring-Platz 1 Es waren kommunistische, sozialdemokratische und katholische Antifaschisten, die vor 80 Jahren die Frankfurter Rundschau gründeten. In der alten Bundesrepublik stieg sie zu einer prägenden linken Tageszeitung auf, die mit ihren Geschichten und Recherchen zeitweilig gar Regierungspolitik zu beeinflussen wusste. Doch die sie zunächst tragenden Milieus veränderten sich – und es ergaben sich neue Konkurrenzen. Zugleich begannen rasante technische Veränderungen den etablierten Markt umzukrempeln. Nach mehreren Eigentümerwechseln, einem Konkurs und immer neuen »Sparmaßnahmen« versucht die übrig gebliebene Redaktion noch immer, ein engagiertes und kapitalismuskritisches Profil der Zeitung zu bewahren. Im Gespräch mit Karlen Vesper vom nd erzählt Claus-Jürgen Göpfert die Geschichte der Tageszeitung und ihre Umbrüche vor dem Hintergrund der jeweiligen gesellschaftspolitischen Entwicklungen, über die er das Buch »Zeitung im Kampf« schrieb. Eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Kooperation mit dem Münzenbergforum Berlin, der Hellen Panke, der Linken Medienakademie (LIMA) und dem VSA:Verlag.
Anna Seghers in Mexiko 29.10.2025 | Berlin | 20:00 Uhr | Literaturforum im Brecht-Haus, Chausseestr. 125. Anna Seghers konnte sich mit ihrer Familie in letzter Minute aus Marseille nach Mexiko retten und lebte dort 1941 bis Anfang 1947 im Exil. Hier hat sie ihren größten literarischen Erfolg errungen (»Das siebte Kreuz«), hier erlitt sie aber auch ihren tiefsten Schmerz: die Nachricht über Deportation und Tod ihrer Mutter. In dieser Zeit entstehen zwei der besten Werke der Schriftstellerin: der Roman »Transit« und die autobiografische Erzählung »Der Ausflug der toten Mädchen«. Mit Claudia Cabrera und Monika Melchert. Eintritt: 6 €, ermäßigt 4 € (auch im Livestream). Linke Literaturmesse 2025 31.10.-2.11.2025 | Nürnberg | Ganztägig | Künstlerhaus, Königstr. 93. Bildung ist eine Waffe, aber sie muss mit Bewusstsein geladen werden. Unter diesem Motto lädt das Künstlerhaus Nürnberg zahlreiche linke Verlage, Autor*innen und Leser*innen ein. Auch der VSA: Verlag wird in diesem Jahr mit Ulrike Eifler, Werner Rätz, Joachim Rock und Klaus Lang dabei sein. Außerdem ist VSA: Autor Frank Deppe am Eröffnungsplenum zum Thema »Rechts um – oder volle Kraft links voraus?« beteiligt. Die genauen Termine und Räume sind unter www.linke-literaturmesse.org zu finden. |  | |  | Sie erhalten diese E-Mail, weil Sie sich für den kostenlosen Bezug eines Newsletters des VSA: Verlags angemeldet haben (siehe Punkt 8. unserer Datenschutzerklärung). Sie können Ihr Abonnement jederzeit beenden, dazu bitte hier klicken und die Hinweise zur weiteren Vorgehensweise beachten. |  |
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