Liebe Leser:innen und Freund:innen des Verlages,

unseren monatlichen Newsletter übertiteln wir diesmal mit ungewöhnlichen Ostergrüßen. Die Pandemie und ihre Mutationen bringen inzwischen selbst jahrelang als besonders stabil geltende politische Verhältnisse ins Wanken. Wo das im »Superwahljahr« enden wird, ist noch nicht abzusehen, unsere Arbeit beeinflussen wird es allemal. Wir sehen das eher als Herausforderung. Dieser wollen wir uns stellen – zusammen mit zwei Kolleginnen, die seit Beginn des Jahres zum VSA: Team gehören, und mit den hier vorgestellten aktuellen Neuerscheinungen. Dass auch andere unsere Arbeit wertschätzen, erfreut uns besonders und lässt uns trotz der für alle nicht angenehmen Rahmenbedingungen auf einen spannenden und hoffentlich warmen Frühling schauen.

In diesem Sinne wünschen wir erholsame Ostertage, in denen es neben der Zeit zum Lesen auch diesmal Möglichkeiten gibt, sich an Ostermarsch-Aktivitäten zu beteiligen.
Herzliche Grüße vom VSA: Team aus Hamburg

Aktuelles

(Nicht mehr ganz) Neu im Team

Louisa Bäckermann

Ich bin Geographin, habe in Erlangen, Berlin und Hamburg studiert und mich vor allem auf gesellschaftswissenschaftliche Themen konzentriert. Außerdem interessiere ich mich schon sehr lange fürs Schreiben, für Redaktionsarbeit und das Bücher-Machen, vor allem für linke politische Bücher. Während des Schreibprozesses meiner Masterarbeit, im Frühjahr 2020, hat sich deshalb bei mir die Idee eingeschlichen, mich als Lektorin zu versuchen. Aufgrund der Corona-Situation war lange nicht klar, ob das funktionieren würde. Umso mehr habe ich mich über den Praktikumsplatz beim VSA: Verlag im Oktober gefreut. Seit Januar 2021 bin ich Teil des Teams als Lektorin und kümmere mich außerdem um die Kommunikations- und Informationstechnologie des Verlages.

Ich schreibe selbst gern, interessiere mich vor allem für Stadtforschung und Feminismus und bin im linken gesellschaftswissenschaftlichen Kontext aktiv – seit letztem Jahr als Teil eines Redaktionskollektivs aus dem Umfeld des AK Kritische Geographie, das Ereignisse und Stellungsnahmen zu gesellschaftlicher Transformation während der Corona-Pandemie gesammelt hat und Beiträge auf einem Blog veröffentlicht. Außerdem mag ich Poesie, und obwohl Gedichte den Ruf haben, zwar gern geschrieben, aber eben nicht so gern gelesen zu werden, liebe ich sie und bin immer wieder auf der Suche nach Inspirierendem, seien es Songtexte, Gedichtbände oder alltäglich Poetisches, das mich berührt und den Alltag irgendwie schön und lebendig macht.

In Hamburg lebe ich seit mehr als drei Jahren und bewege mich am liebsten mit meinem Fahrrad fort – bei Wind und Wetter und wie weit die Wege sind, ist mir (meistens) egal. Ich kann es kaum erwarten, wenn die Schwimmbäder wieder offen sind und ich dort regelmäßig abtauchen und meine Bahnen ziehen kann. Noch mehr freue ich mich nur auf die wärmeren Tage, die ich, wenn ich hier in Hamburg bin, am liebsten in der Dove-Elbe oder einem anderen Gewässer, das ein bisschen sauberer als das Hafenbecken der Elbe ist, verbringe.

Nadine Berger

»Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin, weder von der Macht der anderen noch der eigenen Ohnmacht sich dumm machen zu lassen.« (Theodor W. Adorno)

Ich habe Sozialökonomie studiert und bin im Studium hochschulpolitisch aktiv im Studierendenparlament bei der Liste Regenbogen an der Universität Hamburg gewesen. Im bundesweiten Aktionsbündnis gegen Studiengebühren habe ich als Geschäftsführerin für die Abschaffung der Studiengebühren gekämpft. Einen genaueren Einblick in die Kommunalpolitik erhielt ich im Hamburger Landesvorstand von DIE LINKE.

Um mein Studium zu finanzieren, habe ich schon seit ein paar Jahren den »Sozialismus« zum Versand eingetütet und bin trotzdem nicht zum Ziel gekommen. Deswegen habe ich mich jetzt darauf verlegt, den Vertrieb von Sozialismus.de zu organisieren.

Ich bin sehr traurig darüber, dass Klaus Schneider seine Tätigkeit im VSA: Verlag beendet hat, werde mich jedoch genauso gewissenhaft um eure Anliegen kümmern.

Bei Fragen zu Abo oder APO meldet euch bei mir.

(Ganz) Neu ins Programm aufgenommen

Micha Brumlik (hier bei der Verleihung der Buber-Rosenzweig-Medaille 2016; Foto: Heinrich-Böll-Stiftung) mischt sich mit Postkolonialer Antisemitismus? Achille Mbembe, die palästinensische BDS-Bewegung und andere Aufreger in eine nicht enden wollende Debatte ein. Der ausgewiesene Autor zu zeitgenössischen jüdischen Themen unternimmt in seinem neuen Buch, das im Mai bei VSA erscheinen wird, eine Bestandsaufnahme der Diskussion, die seit der Ausladung des afrikanischen Philosophen Achille Mbembe von der dann wegen Corona abgesagten Ruhrtriennale 2020 wegen dessen vermeintlichem Antisemitismus geführt wird. Im Zentrum steht die Frage, ob es zulässig ist, Israel und den Zionismus – einschließlich der mehr als 50 Jahre währenden Besatzungsherrschaft im Westjordanland – als »kolonialistisch« zu bezeichnen und die Besatzungsherrschaft zur »Apartheid« und damit für rassistisch zu erklären. Und der Autor debattiert in einem letzten Kapitel, warum in der bundesdeutschen Öffentlichkeit die Kritik an israelischer Politik so besonders erregt geführt wird.

Antirassismus und der »Kampf um die Erinnerung« in Deutschland

In den USA wurden am Montag die Eröffnungsplädoyers im Prozess um den Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem Polizeieingriff am 25. Mai 2020 gehalten. Diese brutale Tat hatte zu weltweiten Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt geführt – auch in Deutschland. Weiterer Anlass für Hajo Funkes neue Streitschrift Black Lives Matter in Deutschland ist die Debatte um Antisemitismus, (Post-)kolonialismus und Antirassismus.

Funkes Hauptanliegen ist die Erklärung der kolonialen, rassistischen Erbschaft, wie sie von Achille Mbembe eindrucksvoll analysiert und von Bewegungen wie Black Lives Matter politisiert wird. Stehen diese Auseinandersetzungen und ihre Aufarbeitung in Konkurrenz zur Erinnerung an den Holocaust? Der Autor, der seit Jahrzehnten im Kampf um die Erinnerung an die NS-Verbrechen engagiert ist, hält das für falsch. Es macht dagegen deutlich: In einer Erinnerung, bei der vor allem die Betroffenen gewürdigt werden, sind jeweils ethische, praktische und politische Folgerungen zu ziehen, um Traumata zu überwinden und den Nährboden für neue Verbrechen auszutrocknen.

Sieht so Zukunft aus?

Die Unternehmerin Annett Nack-Warenycia und der ehemalige Vorstandsvorsitzende eines börsennotierten Finanzunternehmens Torsten Teichert, die sich kennenlernten, als sie Anfang 2017 als Mitglieder der »Rebellen« in das Plenum der Handelskammer Hamburg einzogen, ziehen eine schonungslose Bilanz ihrer eigenen Erfahrungen mitten im System. Die einst gültigen Zukunftsversprechen funktionieren nicht mehr. Der Glaube an Aufstiegsmöglichkeiten für jeden und Wohlstand für alle ist für viele verloren gegangen. Zugleich machen sie sich stark für eine Wiedergewinnung von Zukunft: »Die Wiedereinführung der Zukunft als Zentralkategorie politischen Denkens ist eine komplexe Aufgabe, die den sofortigen Beginn der Arbeit notwendig macht. Auf die Zukunft lässt sich nicht warten. ... Demokratische Gesellschaften brauchen Zukunft!«

Ihr Buch »It’s the Future, stupid« ... mit Kapitalismus oder ohne (auf jeden Fall mit Illustrationen des Hamburger Künstlers Nils Kasiske) begleiten die Autor:innen mit einer eigenen Internetpräsenz. Auf der gibt es neben Textauszügen, der Video-Aufzeichnung eines Gesprächs der beiden über das Buch mit Prof. Dr. Henning Vöpel, dem Chef des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI), ausführliche Autor:innen-Angaben sowie in Zukunft auch Informationen zu Buchvorstellungen, Veranstaltungen (virtuellen und bald hoffentlich wieder reellen) sowie zu Rezensionen: www.itsthefuturestupid.de.

Von unten betrachtet: die Geschichte der Treuhand

In der Debatte über die Rolle der »Treuhand« kommen die betroffenen Menschen kaum vor. Hermann Vinke, ehemaliger ARD-Korrespondent in der DDR und preisgekrönter Sachbuchautor, lässt sie zu Wort kommen. »Ein Volk steht auf – und geht zum Arbeitsamt«, notierte die Frankfurter Rundschau am 2.7.1991. Auf zwei Jahrhundert-Ereignisse – friedliche Revolution und deutsche Wiedervereinigung – folgte 1990 der Absturz ins Bodenlose. Der Prozess der Transformation kostete Millionen Menschen ihren Arbeitsplatz, ihre Lebensgrundlage und vielfach auch ihre Würde. Die »Treuhand«, von der Volkskammer der DDR noch als »Anstalt zur treuhänderischen Verwaltung des Volkseigentums« und damit Hüterin der Interessen der Bevölkerung gedacht, agierte gegen die Menschen. Von Beginn an erwies sich die Staatsholding als Fehlkonstruktion.

»Umso eindrucksvoller ist das Beispiel derer, die trotz der chaotischen und bedrückenden Umstände für den Erhalt von Betrieben und damit von Arbeitsplätzen gekämpft haben – manchmal ohne Erfolg wie im Fall der Schließung der Kali-Grube im thüringischen Bischofferode, die zu den größten Skandalen der Treuhand-Anstalt zählt; und eben auch mit Erfolg, etwa beim Erhalt der Volkswerft in Stralsund. In sieben Kapitel kommen Zeitzeugen zu Wort, deren Stimmen Gehör verdienen.« (Aus dem Vorwort)

Der neue VSA: Prospekt zum Durchblättern!

Streamings wie andere können wir in diesen schwierigen Zeiten immer noch nicht anbieten. Aber wir können Bücher und behaupten: Lesen impft, vor allem in krtitischen Lagen. Deshalb ermöglichen wir in diesem Frühjahr erneut auf der Startseite der VSA: Webpräsenz einen Blick in unseren neuesten Verlagsprospekt, in dem wir Neuerscheinungen und Backlisttitel thematisch zusammengestellt haben, einschließlich (Vor-)Bestellmöglichkeiten über den Warenkorb. Die hinterlegte pdf-Datei kann auch heruntergeladen werden.

VSA: Bücher im Gespräch – weltweit ...

Die Zeitung »Reference News« aus der Volksrepublik China hat über das Buch von Wolfgang Müller Die Rätsel Chinas – Wiederaufstieg einer Weltmacht berichtet. Bei der zusammenfassenden Darstellung der Argumentation unseres Autors – so informierten uns chinesische Freund:innen, da im Verlag niemand des Chinesischen mächtig ist – stellen die Redakteure zwei Aspekte heraus: »Das 21. Jahrhundert in Chinas Händen, aber keinerlei Interesse als Weltherrscher« und »Aufklärung über Vorurteile, Halbwahrheiten und Einseitigkeiten über China und die Chinesen«.

... und auch hierzulande

Auch in hiesigen Medien gibt es aktuell wertschätzende Besprechungen:

Die Hannoversche Allgemeine Zeitung stellt das Buch des Résistance-Angehörigen und Künstlers René Baumer (1906-1982) Von Verzweiflung und der Sehnsucht nach Freiheit vor: »Die Skizzen und Texte bieten ein erschütterndes Zeugnis von der Barbarei, die in den Lagern herrschte… In dieser Atmosphäre schuf Baumer einfühlsame Porträts von Mitgefangenen, die diesen etwas von ihrer Individualität und Würde zurückgaben«.

Im nd nennt Karlen Vesper das Buch von Michael Brie und Jörn Schütrumpf Rosa Luxemburg. Eine revolutionäre Marxistin an den Grenzen des Marxismus »einen starken Aufschlag … Emotional, einfühlsam und kenntnisreich zeichnen die Autoren ein lebendiges, charakterstarkes Porträt... Sie überraschen immer wieder mit einem frischen, freien/befreienden Blick auf die Sozialistin, Kommunistin, Internationalistin.«

In der aktuellen Ausgabe der ver.diNews wird das Buch von Richard Detje und Dieter Sauer Corona-Krise im Betrieb unter der Headline »Neuer Virus, alte Probleme« als Buchtipp empfohlen: »In sieben Kapiteln behandeln die Autoren Themenbereiche, wie z.B. Beschäftigungssicherung, Kurzarbeit, Arbeits- und Infektionsschutz, Systemrelevanz, mobile und flexible Arbeit. Dabei zeigt sich, vor welchen alten und neuen Problemen betriebliche und gewerkschaftliche Interessenvertretungen derzeit stehen. Dass zu diesen wiederkehrenden Punkten Betriebs- und Personalrät*innen, Vertrauensleute und Hauptamtliche zu Wort kommen, macht die Lektüre dieses  Buches gerade für betriebliche und gewerkschaftliche Interessenvertreter*innen interessant.«

Unseren AttacBasisText Das Geld gehört uns allen! bringt schließlich ein glücklicher Zufall in den Deutschlandfunk, der in der Straßenkritik Passant*innen nach ihren Buchtipps fragt (ca. ab Minute 28 des Podcasts): »Eine gute Einstiegslektüre« urteilt der pensionierte GLS-Bänker Hans Florian Heuer: »Die Autoren bringen gut auf den Punkt, dass es wirklich eine gesellschaftliche Frage ist und dass man den Diskurs über das Geld offen halten muss.«

Wir bedanken uns für das positive Feedback!

Neue Bücher

Im März sind erschienen:

Richard Detje/Dieter Sauer: Corona-Krise im Betrieb
Empirische Erfahrungen aus Industrie und Dienstleistungen
144 Seiten | EUR 12.80 | ISBN 978-3-96488-097-0

Michael Brie/Jörn Schütrumpf: Rosa Luxemburg
Eine revolutionäre Marxistin an den Grenzen des Marxismus
Eine Veröffentlichung der Rosa-Luxemburg-Stiftung
256 Seiten | Hardcover | Halbleinen | mit einem Fototeil | EUR 16.80 | ISBN 978-3-96488-103-8


Im April sollen erscheinen:

Annett Nack-Warenycia/Torsten Teichert: »It’s the Future, stupid«
... mit Kapitalismus oder ohne
176 Seiten | EUR 16.80 | ISBN 978-3-96488-101-4

Hermann Vinke: »Ein Volk steht auf – und geht zum Arbeitsamt«
Staatsholding Treuhand als Fehlkonstruktion – die Sicht von Betroffenen
208 Seiten | mit Fotos | EUR 16.80 | ISBN 978-3-96488-072-7

Dario Azzellini (Hrsg.): Mehr als Arbeitskampf!
Workers weltweit gegen Autoritarismus, Faschismus und Diktatur
Eine Veröffentlichung der Rosa-Luxemburg-Stiftung
248 Seiten | EUR 16.80 | ISBN 978-3-96488-081-9

Hajo Funke: Black Lives Matter in Deutschland
George Floyd und die Diffamierung von Achille Mbembe als Antisemit – eine Streitschrift
176 Seiten | EUR 16.80 | ISBN 978-3-96488-102-1

Arnold Schmieder: Vierte industrielle Revolution?
Marx, die kritische Theorie und die praktische Kritik emanzipatorischer Bewegungen
144 Seiten | EUR 12.80 | ISBN 978-3-96488-104-5

Peggy Berolsky: Von Krakau nach Kapstadt
Deportiert nach Auschwitz: Bericht einer Überlebenden des Holocaust
Aufgeschrieben von Lisa Strauß, herausgegeben von Gine Elsner
96 Seiten | Hardcover | Halbleinen | EUR 12.80 | ISBN 978-3-96488-018-5

Stephan Krüger: Weltmarkt und Weltwirtschaft
Internationale Arbeitsteilung, Entwicklung und Unterentwicklung, Hegemonialverhältnisse und zukünftiger Epochenwechsel
Kritik der Politischen Ökonomie und Kapitalismusanalyse, Band 6
600 Seiten | EUR 34.80 | ISBN 978-3-96488-021-5

Tipps & Infos

Tipps zum Sehen, Zuhören, Diskutieren

50 Jahre Prokla
Zum Jubiläum hat die »Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft« (die früher »Probleme des Klassenkampfs« hieß) mit verschiedenen Generationen aus der Redaktion Bilanz gezogen: Dorothea Schmidt, Rudi Schmidt und Jakob Graf berichten über die Entstehung und Entwicklung sowie kritische Punkte in der Geschichte und geben Einblick in die Arbeit einer linken Zeitschriftenredaktion. Die Veranstaltung fand am 10. März 2021 statt und ist hier nachsehbar.

Menschenrecht auf ein Leben ohne Angst
Während Franklin D. Roosevelt mit seiner Forderung nach »Freedom from Fear« vor allem die Überwindung von Krieg und Gewalt im Blick hatte, sind es heute die globalen Folgen der Pandemie, der Erderwärmung, der rasanten digitalen Entwicklung und des damit einhergehenden gesellschaftlichen Wandels, die weltweit Ängste auslösen. Mit der Videoreihe »Freedom from Fear« der Berliner Regisseure Florian Giefer und Peter Göltenboth präsentieren die Villa Aurora und das Thomas Mann House, Los Angeles, in Kooperation mit dem Maxim Gorki Theater, Berlin, in 14 dialogischen Episoden die Reflexionen prominenter Künstler:innen, Autor:innen, Philosoph:innen und Wissenschaftler:innen aus den USA und Deutschland. Sie suchen nach Antworten, wie Literatur, Kunst, Tanz, Musik, Philosophie und Politik soziale Angst überwinden können. Die erste Episode online begann am 4. März.

Tag der Arbeit: Solidarität ist Zukunft
Zum zweiten Mal steht der 1. Mai im Zeichen der Corona-Pandemie. Neben Aktionen vor Ort wird der Deutsche Gewerkschaftsbund wieder einen Livestream zum 1. Mai senden. »Denn eines ist in diesen Zeiten wichtiger denn je: Zeigen, dass die Gewerkschaften für die Menschen in diesem Land aktiv sind ... Mit Bildern von Mai-Aktionen aus vielen Städten, mit Statements von Gewerkschaftsmitgliedern und Beschäftigten aus ganz Deutschland, mit Forderungen der Gewerkschaften an die Parteien für eine gerechtere Politik im Bundestagswahljahr und mit der klaren Botschaft: Die Krise meistern wir nur gemeinsam – denn Solidarität ist Zukunft.« Gesendet wird am 1. Mai 2021 ab 14 Uhr über Facebook, Youtube und die DGB-Webseite. Mit dabei sind wieder Künstlerinnen und Künstler in einem bunten Programm von Poetry Slam bis zum »größten Chor Deutschlands«. Informationen auf: www.dgb.de/erster-mai-tag-der-arbeit

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