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Die schwierigen Zeiten halten an. Pablo Nerudas »Ode an das Buch« hilft weiterhin.

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Die von Hannah Arendt als teuflichste Variante charakterisierten »Wahrlügen« sind keineswegs das Alleinstellungsmerkmal des aktuellen US-Präsidenten, dem die Washington Post bereits in seiner ersten Amtszeit 22.000 Falschaussagen, glatte Lügen und irreführende Behauptungen nachgewiesen hatte. Dem deutschen Kanzler attestierte jüngst die FAZ zwar keine direkten Lügen – auch wenn diverse Wahlversprechen keinen hohen Wahrheitsgehalt haben –, aber vor allem »Geschwätz und Beschwörung anstelle von [...] nüchterner Deskription, Analyse« in seinen Reden.

Mit Büchern und den Beiträgen in der Zeitschrift halten unsere Autor*innen dagegen, sorgen für Analysen und Aufklärung. Vielen Dank dafür – wir hoffen, dass sie das auch im Jahr 2026 fortsetzen. Wir werden ebenfalls versuchen, trotz der anhaltend schwierigen Zeiten, dazu beizutragen.

Dafür brauchen wir aber weiterhin ­Unter­stützung, vor allem die unserer Förder*innen, für deren bisheriges für uns überlebenswichtiges Engagement wir uns ganz herzlich bedanken.

Wir wünschen Euch und Ihnen alles Gute für das kommende Jahr!

Joachim Bischoff, Mareike Borger, Dagmar Fitz, Jutta Gritti, Harald Heck, Leo Koch, Julia Koppke, Christoph Lieber, Bernhard Müller, Björn Radke, Bernhard Sander, Gerd Siebecke, Túpac Stuer

VSA: Verlag & Redaktion Sozialismus.de Hamburg, im Dezember 2025

Der erste Satz von Hannah Arendt (14.10.1906–4.12.1975) ist aus »In der Gegenwart. Übungen im politischen Denken«, München 2000, der zweite aus »Zur Zeit – Politische Essays«, München 1989. Das Foto zeigt sie zu Beginn der 1960er-Jahre in der Wesleyan University, Middletown, Connecticut.

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