Wie in diesen schwierigen Zeiten unsere Arbeit charakterisieren? Eine Zeile aus Pablo Nerudas »Ode an das Buch« hilft.

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Michael Brie (Hrsg.)

Lasst uns über Alternativen reden

Beiträge zur kritischen Transformationsforschung 3
Eine Veröffentlichung der Rosa-Luxemburg-Stiftung

264 Seiten | 2015 | EUR 16.80
ISBN 978-3-89965-677-0

 

Kurztext: Debatten zu Postwachstum, Care-Arbeit und Commons/Gemeingütern sind von transformatorischem Denken getragen, das den Status quo unserer Gesellschaft hinterfragt. Das Buch sammelt diese innovativen Ansätze und versteht sich als Beitrag zur »Transformationsforschung«.

Inhalt & Leseprobe:

www.vsa-verlag.de-Brie-Lasst-uns-ueber-Alternativen-reden.pdf306 K

Auch der inzwischen dritte Band in der Reihe »Beiträge zur kritischen Transformationsforschung« präsentiert die neuesten Ergebnisse transformatorischer Ansätze. Die Autor_innen wollen zum Lernprozess beitragen, der langfristig über eine Umwälzung der Produktions- und Lebensweise, der Macht- und Eigentumsverhältnisse zu einer solidarischen, sozialistischen Gesellschaft führen soll, in der die Ausbeutung von Mensch und Natur zur Vergangenheit gehört.


Der Herausgeber:

Michael Brie ist Referent für »Theorie und Geschichte des Sozialismus« am Institut für Gesellschaftsanalyse der Rosa-Luxemburg-Stiftung, dessen Direktor er bis 2013 war.

Bisher in der Reihe erschienen:
Michael Brie, Polanyi neu entdecken (2015),
Michael Brie (Hrsg.): Mit Realutopien den Kapitalismus überwinden (2015)

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