Albert Krölls

Kapitalismus
Rechtsstaat
Menschenrechte

216 Seiten | zurzeit vergriffen, Neuauflage unbestimmt, wird ggf. neu angeboten | 2013 | EUR 16.80
ISBN 978-3-89965-582-7 1

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Kurztext: Das Buch beantwortet die Frage nach der eigentümlichen Verfassung einer Gesellschaft, die eines flächendeckenden Aufsichtsregimes durch eine souveräne rechtsstaatlich organisierte politische Gewalt bedarf.

Inhalt & Leseprobe:

www.vsa-verlag.de-Kroells-Kapitalismus-Rechtsstaat-Menschenrechte.pdf112 K

Der Rechtsstaat gilt als die zivilisatorische Errungenschaft des modernen politischen Gemeinwesens. Denn in ihm regiert nicht der persönliche Wille eines Fürsten oder Diktators, dort herrscht vielmehr ausschließlich das Recht. In Gestalt der Menschenrechte ist der freiheitliche Rechtsstaat, der sich als Kontrastmodell zur »politischen Gewalt- und Willkürherrschaft« präsentiert, sogar zum globalen Exportartikel avanciert. Freilich sind Rechtsstaat und Menschenrechte ohne Polizei, Gefängnisse und Gerichtsvollzieher nicht zu haben.  Warum der Rechtsfrieden den Charakter eines auf dauerhafter staatlicher Gewalt beruhenden Programms besitzt und welche Leistungen das rechtsstaatliche Procedere für die bürgerliche Konkurrenzgesellschaft erbringt, ist Gegenstand der Studie von Albert Krölls.


Aus dem Inhalt:

 

Der Autor
Albert Krölls, Jahrgang 1948, Diplom-Sozial­wissenschaftler, emeritierter Professor für Recht und Verwaltung, Veröffentlichungen bei VSA: Kritik der Psychologie, 2. Aufl. 2007; Das Grundgesetz – ein Grund zum Feiern? 2009.

 

 

Quelle: https://www.vsa-verlag.de/nc/detail/artikel/kapitalismusbr-rechtsstaatbr-menschenrechte/