Wie in diesen schwierigen Zeiten unsere Arbeit charakterisieren? Eine Zeile aus Pablo Nerudas »Ode an das Buch« hilft.

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Christoph Haug / Rudi Maier / Berit Schröder (Hrsg.)

Kampf um Teilhabe

Akteure – Orte – Strategien

256 Seiten | 2008 | EUR 15.00 | sFr 26.50
ISBN 978-3-89965-299-4 1

Titel nicht lieferbar!

 

Kurztext: Wenn Beschäftigte der PIN-AG gegen ihre eigene Lohnerhöhung demonstrieren und linke AktivistInnen einen Heiligen verehren, dann muss sich im "Kampf um Teilhabe" etwas geändert haben.

Inhalt & Leseprobe:

VSA_Haug_ua_Kampf_um_Teilhabe.pdf109 K

Die Beiträge in diesem Band gehen der Frage nach, mit welchen Strategien Gewerkschaften und soziale Bewegungen den sich wandelnden kapitalistischen Verhältnissen begegnen.

– Wie beziehen sie sich aufeinander?
– Welche Suchbewegungen gibt es?
– Wo ist effektiver Widerstand möglich?
– Welche Relevanz haben soziale Kämpfe in anderen Ländern, transnationale Vernetzungen und Migration?

Die Herausgeber und AutorInnen sind Stipendiaten der Hans Böckler Stiftung.

Inhaltsübersicht
(ein detailliertes Inhalts- und AutorInnenverzeichnis sowie zwei Leseproben gibt es in der pdf-Datei)

Gesellschaft im Wandel – Kämpfe im Wandel
Heiligendamm 2007 – Experimentierfelder in Zeiten der Umbrüche
G8-Gipfel und Militanz, Repression und Solidarität
Image. Imagine. Imagineering.
Geschlecht als politisches Terrain – zur wissenschaftlichen Intervention in ein Begriffsregime
Widerstand – Die Regierbarkeit des Willens zur Veränderung
Migration als politisches Konzept des Widerstandes ohne Wurzeln
Die Bedeutung des zapatistischen Politikverständnisses für die Altermundistabewegung
Die "Politik der Armen" als Beitrag zu einer Theorie demokratischer Gerechtigkeit im Kontext "globaler Apartheid"
Intellektuelle in Bewegung?
Von der repressiven zur partizipativen und protagonistischen Demokratie
Vom Nein zum Ja – Von der Boykottbewegung zum Fairen Handel
(De-)Konstruktion der Kategorie "Experte"
Know your enemy
Streik – ein Konzept mit Zukunft?
Wandel der Arbeitswelten – Wandel der Gewerkschaften
Verwaltungsapparat oder soziale Bewegung?
Prekäre und flexibilisierte Beschäftigungsbedingungen in der Sozialen Arbeit
Über die AutorInnen

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