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Walden Bello

De-Globalisierung

Widerstand gegen die neue Weltordnung
Herausgegeben von Oliver Nachtwey und Peter Strotmann
Aus dem Englischen

168 Seiten | 2005 | EUR 14.80 | sFr 26.60
ISBN 3-89965-091-3 1

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Kurztext: Bello thematisiert aus der Perspektive des "globalen Südens" sowohl die Legitimationskrise des neoliberalen Globalisierungsprojektes als auch ihre imperiale Überdehnung und entwickelt eine Vision für eine deglobalisierte Welt.

Inhalt & Leseprobe:

Bello_De-Globalisierung.pdf875 K

Er ist neben Naomi Klein, Susan George und Noam Chomsky der international renommierteste Globalisierungskritiker und eine Schlüsselfigur der globalen Sozialforumsbewegung. Die für diesen Band ausgewählten Essays zeugen von der Eloquenz, Leidenschaft und politischen Schärfe, mit der Bello dazu beigetragen hat, der globalisierungskritischen Bewegung zu ihrer Bedeutung als Hoffnungsträger für soziale Gerechtigkeit und Solidarität zu verhelfen.

Der Autor:
Walden Bello, geboren 1945, ist Professor für Soziologie und Ökonomie an der Universität der Philippinen und zugleich Direktor der Nichtregierungsorganisation "Focus on the Global South" mit Sitz in Bangkok. 2003 wurde er mit dem alternativen Nobelpreis ausgezeichnet. Zudem ist Bello einer der maßgeblichen Organisatoren des Weltsozialforums. Mit Naomi Klein, Susan George und Noam Chomsky gehört er zu den international renommiertesten Globalisierungskritikern.

Die Herausgeber:
Oliver Nachtwey, geboren 1975, ist Doktorand am Graduiertenkolleg "Die Zukunft des europäischen Sozialmodells" der Universität Göttingen, Letzte Veröffentlichung: "Weltmarkt und Imperialismus – Zur Entstehung der klassischen marxistischen Imperialismustheorie", Frankfurt/Main 2005.
Peter Strotmann, geboren 1945, ist Volkswirt, Berufschullehrer, Autor ("Kritik der Sowjetökonomie", Wagenbach 1969), Redakteur der elektronischen Attac-Zeitschrift "Sand im Getriebe".

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