Claudia von Braunmühl / Jörg Huffschmid / Christa Wichterich (Redaktion)

ABC der Globalisierung

Von »Alterssicherung« bis »Zivilgesellschaft«
Herausgegeben vom Wissenschaftlichen Beirat von Attac
In Kooperation mit der »tageszeitung« und der Heinrich Böll Stiftung

224 Seiten | 2005 | EUR 10.00 | sFr 18.20
ISBN 3-89965-139-1 1

Titel nicht lieferbar!

 

Was Sie schon immer über Globalisierung wissen wollten:
Was sind Hedge-Fonds?
Was genau ist Neoliberalismus?
Wie funktioniert Shareholder Value?

Alle reden von Globalisierung, aber die wenigsten wissen im Detail, worüber sie sprechen. Im "ABC der Globalisierung" wird versucht, globalisierungskritisches Wissen und alternative Sichtweisen zu vermitteln. 71 AutorInnen beschreiben in 102 Stichworten – von A wie Arbeit und Armut über G wie Global Governance und Grundeinkommen bis Z wie Zivilgesellschaft – wie Globalisierung funktioniert. Das Buch, das auf dem 2004 in der "tageszeitung" veröffentlichten "Lexikon der Globalisierung" aufbaut, will dazu beitragen, einer breiten LeserInnenschaft Globalisierung konkret zu erklären.

Leseprobe 1

Gender Mainstreaming Die von der 4. Weltfrauenkonferenz 1995 in Peking verabschiedete und von 189 Staaten unterzeichnete Aktionsplattform hält wesentliche Punkte internationaler Frauenpolitik fest und verpflichtet alle Staaten sowie die Vereinten Nationen auf Gender Mainstreaming: "Regierungen und andere Akteure sollten eine aktive und sichtbare Politik der konsequenten Einbeziehung einer geschlechterbezogenen Perspektive in alle Politiken und Programme fördern, damit die Auswirkungen von Entscheidungen auf Frauen bzw. Männer analysiert werden, bevor entsprechende Entscheidungen getroffen werden." Im Vertrag von Amsterdam von 1997 zählt die aktiv verfolgte Gleichstellung von Männern und Frauen zu den Kernaufgaben der EU, in der BRD legt die Gemeinsame Geschäftsordnung der Bundesministerien die Förderung von Gleichstellung als "durchgängiges Leitprinzip" fest. Als Ergebnis der Anstrengungen von Frauenorganisationen in Nord und Süd wurde Gender Mainstreaming ursprünglich in der Entwicklungszusammenarbeit entwickelt und erprobt. Es verdankt den ersten Teil seines Namens der feministischen Diskussion, die mit Gender "Frauenfragen" in den Rahmen asymmetrischer Geschlechterordnungen stellt und deren Veränderung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe anmahnt. Der zweite Teil, "Mainstreaming", nimmt die Erfahrung auf, dass einzelne frauenbezogene Maßnahmen wenig ausrichten, vielmehr Politik auf allen Ebenen und in allen Bereichen mittels Gender Analyse geschlechterspezifisch unterschiedliche Lebenslagen berücksichtigen und auf geschlechtergerechte Ergebnisse hinwirken muss. Es handelt sich also um die Institutionalisierung von Frauen- und Geschlechterpolitik. Gender Mainstreaming verpflichtet die Leitung von Institutionen zu aktivem genderpolitischen Engagement und wird deswegen völlig zu Recht als Top-down-Ansatz bezeichnet, der in der Doppelspur Querschnittsaufgabe und Maßnahmen der Frauenförderung verfolgt werden soll. Die mit Gender Mainstreaming gemachten Erfahrungen sind von weltweit bemerkenswert großer Übereinstimmung und insgesamt enttäuschend. Die afrikanische Soziologin Sara H. Longwe hat dafür das schöne Bild vom patriarchalen Kochtopf gefunden, in dem Geschlechterpolitiken relativ spurlos verdampfen. Gender Mainstreaming eröffnet keine alternativen politischen Perspektiven und ist weder analytisch noch strategisch in der Lage, die Richtung des Mainstreams zu beeinflussen. Neoliberale makro-ökonomische Steuerung ist geschlechterblind bzw. nimmt geschlechtspezifische Schäden in Kauf. Mehr noch, mit der Rückverlagerung von Fürsorgearbeit aus öffentlichen in private Haushalte und dort auf die Schultern von Frauen lebt sie von ihnen (--> Feminisierung der Arbeit). In der Bürokratie von Institutionen mit ihren vergeschlechtlichten Hierarchien und männerbündischen Arbeitsstrukturen und Betriebskulturen kommt Gender Mainstreaming über die Anstrengungen innerbetrieblicher Gleichstellung nicht hinaus. Es gewinnt wenig Einfluss auf Politikformulierung und -implementierung und bleibt eingebunden in einen Diskurs, der nicht in Konzepte von Selbstentfaltung und sozialer Gerechtigkeit eingebettet ist, sondern getragen und geprägt wird von neoliberalen Grundorientierungen. Gleichwohl sind einige Gewinne nicht von der Hand zu weisen. Die verschiedenen Gender Mandate bieten eine Grundlage für das Einfordern geschlechtergerechter Politiken. Vermeintlich "neutrale" Bereiche können geschlechteranalytisch aufgegriffen und hinterfragt werden. Der Top-down-Ansatz entlastet und legitimiert Frauenpolitik neu. Nicht zuletzt bietet Gender Mainstreaming Männern Raum für eine Rolle als Akteure in auch eigener Sache und eröffnet so neue Bündnisse und Koalitionen. Tatsächlich finden innovative Praktiken heute weltweit Eingang in Verwaltungen (z.B. Gender Budgets, also die geschlechterdifferenzierte Analyse öffentlicher Haushalte) und werden genderrelevante, handlungsbezogene Wissensbestände akkumuliert. Die Dynamik zu Thematisierung und Veränderung indes geht nach wie vor weitgehend von Frauen aus und die Genderthemen vorantreibenden innerinstitutionellen Einheiten sind an Ressourcen sehr ärmlich ausgestattet. Die Debatte über den an Gender Mainstreaming heranzutragenden Anspruch verläuft indessen weiterhin zwischen den Polen Gleichstellungspolitik als Integration in bestehende gesellschaftliche Strukturen bzw. als Transformation von Politikorientierungen, und das in höchst unterschiedlichen Wertungen und inhaltlichen Mischformen. Claudia von Braunmühl Zum Weiterlesen
Braunmühl, Claudia von (2000): Gender Mainstreaming worldwide – Rekonstruktion einer Reise um die Welt, in: Globalisierungsmythen: Feministische Perspektiven, Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft, 2001/2.
Longwe, Sara H. (1997): The evaporation of gender policies in the patriarchal cooking pot. In: Development and Patronage, Oxfam.
Meuser, Michael/Neusüss, Claudia (2004): Gender Mainstreaming. Konzepte – Handlungsfelder – Instrumente, Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

Leseprobe 2

Globalisierung Die Globalisierung gehört seit Anbeginn zur sozialen und ökonomischen Logik der kapitalistischen Produktionsweise. Sie kann am besten als Kompression von Raum und Zeit zum Zwecke der global umfassenden Inwertsetzung umschrieben werden. Die Expansion des Weltmarkts ist die räumliche Dimension von Kapitalakkumulation. Die Ökonomie wird aus den raum-zeitlichen Koordinaten der --> Natur und der Gesellschaft "entbettet". Sie wird auch aus den Bindungen politischer Regeln und Gesetze herausgelöst und herrscht über Gesellschaft und Politik. Möglich werden Beschleunigung in der Zeit und Expansion im Raum durch neue Technologien und den Einsatz der fossilen Energieträger, vor allem des Öls. Doch erst seit dem Zusammenbruch des real-sozialistischen Lagers macht das Wort Globalisierung Karriere. Denn nun schien es, als sei mit dem Sieg des Kapitalismus das Ende der Geschichte erreicht. Diese Botschaft machte sich der --> Neoliberalismus zu Eigen. Er verlangte und bekam den Abbau politischer Regulierungen, die --> Liberalisierung der Märkte, die --> Privatisierung öffentlicher Güter und Unternehmen, die --> Flexibilisierung und Mobilisierung der Produktionsfaktoren. Zölle wurden weiter gesenkt, Industrienormen vereinheitlicht, gemeinsame Kriterien der "governance" entwickelt, global gültige Standards beim --> Rating von Schuldnern aufgestellt, globale Rechtsnormen etabliert, es bildete sich eine globale "lingua franca" heraus, gesprochen von einer globalen Bourgeoisie. Die Grenzen des Lebendigen werden "lebenswissenschaftlich" durch Nano- und Biotechnologien überschritten. Globalisierung wäre daher missverstanden, würde man darunter nur die Globalisierung der Makroräume verstehen; die Mikro- und Nanowelten werden ebenfalls in Wert gesetzt. Anders als Kolonialismus oder "alter" Imperialismus geht es in Zeiten der Globalisierung nicht um die Eroberung von Territorien, sondern um die Beseitigung aller äußeren Grenzen für die Expansion des Kapitals. In freier Wettbewerbsordnung können sich die stärksten ökonomischen Akteure durchsetzen, die transnationalen Konzerne. Sie benötigen dazu nicht mehr den Staat, der das Territorium sichert. Marktderegulierung, Handelsliberalisierung, Privatisierung von öffentlichen Gütern – dies alles wird von den internationalen Organisationen ebenso wie von den meisten Regierungen, vom wissenschaftlichen Sachverstand der "Think tanks" und von den Medien zum Prinzip erhoben und durchgesetzt: auf den Gütermärkten durch die Welthandelsorganisation (--> WTO), auf den Kapitalmärkten durch den Internationalen Währungsfonds (--> Bretton-Woods-Institutionen) oder die Bank für internationalen Zahlungsausgleich, auf den Arbeitsmärkten durch nationalstaatliche Regierungen, die internationalen Empfehlungen zur --> Flexibilisierung des Arbeitsmarktes folgen. Es wird also ein globaler Raum des Wettbewerbs geschaffen. Davon versprechen sich die neoliberalen Befürworter der globalen Marktgesellschaft höhere Effizienz der Wirtschaft und mit ihr eine Steigerung des "Wohlstands der Nationen". Anders als der Rückgriff auf Ricardos "Theorem der komparativen Kostenvorteile" suggeriert, ist der Welthandel kein Positivsummenspiel in allen Zeiten und Situationen. Spezialisierung kann sich nicht nur als eine Entwicklungsfalle herausstellen, Spezialisierung durch globalen Freihandel hat auch das Transportaufkommen enorm gesteigert. Ohne fossile Energieträger und die Revolution der Transport- und Kommunikationstechnik und ohne die --> Deregulierung der Arbeitsbeziehungen in der globalen Transportindustrie wäre die Globalisierung des --> Freihandels gar nicht möglich gewesen; dies allerdings zu hohen sozialen und ökologischen Kosten mit irreparablen Schäden an --> Natur und Gesellschaften. Die am meisten deregulierten und liberalisierten Märkte sind inzwischen die --> Finanzmärkte. Ihre Dynamik übertrifft quantitativ die Entwicklung von Produktion und Handel bei weitem. Die globale Konkurrenz von Finanzplätzen hat eine Hebung der Renditen zur Folge. Diese drücken auf die reale Ökonomie, deren Erträge nicht ausreichen, um finanzielle Forderungen zu erfüllen. Finanzkrisen, wie sie in den vergangenen beiden Jahrzehnte die Globalisierung kennzeichneten, sind die Folge. Die Krisenhaftigkeit der Finanzmärkte hat Forderungen nach Regulation der Finanzströme, etwa durch eine Devisentransaktionssteuer (--> Tobin-Steuer), provoziert. Die Krisen der Globalisierung bleiben jedoch nicht auf die Finanzmärkte beschränkt. Sie erfassen auch die Arbeitsmärkte. Arbeitsplätze werden abgebaut, die Þ Arbeitslosigkeit steigt weltweit auf Hunderte von Millionen Menschen, der informelle Sektor, in dem vor allem Frauen beschäftigt sind, expandiert. Diese Funktionsweise des Weltmarkts begünstigt die "Haves" und benachteiligt die "Have nots". Elmar Altvater Zum Weiterlesen
Altvater, Elmar/Mahnkopf, Birgit (2002, 4. Aufl.): Grenzen der Globalisierung. Ökonomie, Politik, Ökologie in der Weltgesellschaft, Münster.
Deutscher Bundestag (Hrsg.) (2002): Schlussbericht der Enquete-Kommission Globalisierung der Weltwirtschaft, Opladen.
Harvey, David (2005): Der neue Imperialismus, Hamburg.

Leseprobe 3

Migration Der Terminus --> Globalisierung steht für die --> Liberalisierung von Finanz- und Gütermärkten sowie für die Nutzung eines weltweiten Arbeitskräftepotenzials durch die Verlagerung (--> Offshoring) von Produktion und Dienstleistungen in Länder mit geeigneten (billigen) Arbeitskräften. Eine Ausnahme von dieser generellen Strategie der Liberalisierung bilden die nationalen Arbeitsmärkte von Industriegesellschaften. Gegenüber der Mobilität von Arbeitskräften werden nationale Grenzen verteidigt. Immigration soll weitgehend verhindert oder doch – je nach Konjunktur oder Spezialbedarf – gesteuert werden. Insbesondere in Ländern mit einem entwickelten System staatlicher Sozialpolitik finden derartige Strategien des Ausschlusses vielfache Unterstützung in der Bevölkerung. Der international dominanten Immigrationspolitik liegt die Annahme zugrunde, Migration werde aus individueller ökonomischer Kalkulation gespeist. Armut wirke als Push-Faktor, bessere Lohn- und Versorgungsbedingungen als Pull-Faktoren. Angesichts großer internationaler Differenzen wird ein quasi unbegrenztes Migrationspotenzial unterstellt. Im politischen Diskurs ist von "Flut" die Rede und von "Dämmen", die es aufzurichten gelte. Die so genannte neue Migrationstheorie richtet sich gegen diese – aus dem Theoriezusammenhang der Neoklassik abgeleiteten – Annahmen. ForscherInnen, die konkrete Migrationsströme untersuchen, weisen darauf hin, dass Migrationsbewegungen zeitlich begrenzt und geografisch spezifisch ausgerichtet waren und sind, und dass Migration finanzielle Mittel und Sozialkompetenz voraussetzt, weshalb denn auch WanderarbeitnehmerInnen in der Regel weder aus den ärmsten Ländern noch aus den ärmsten Bevölkerungsgruppen kommen. In den letzten Jahrzehnten ist der Anteil von Frauen beträchtlich angestiegen. Ebenso wie früher erfolgt Arbeitsmigration auch heute zumeist im Rahmen von --> Netzwerken. Sie werden von Arbeitskräften aus ein und demselben Herkunftsland gebildet. Netzwerke verbreiten Informationen, sie dienen der Unterstützung von Neuankömmlingen und erlauben den Erhalt einer engen kulturellen Bindung zum Herkunftsland, nicht selten nutzen bereits etablierte frühere Einwanderinnen und Einwanderer (ethnisch/nationale) Netzwerke aber auch für eine besonders rigide Ausbeutung von Neuankömmlingen. Ein zentrales Resultat neuer Migrationsforschungen ist die Feststellung, dass sich Arbeitsmigration im Zeitalter der --> Globalisierung weder durch gesetzliche Regelungen noch durch verstärkte Grenzkontrollen erfolgreich verhindern lässt. In der Bundesrepublik hat der 1974 beschlossene Anwerbestopp für "Gastarbeiter" den Anteil dauerhaft im Land lebender nicht-deutscher Arbeitskräfte erhöht. Erst seit dem 1. Januar 2000 erleichtert ein neues Staatsangehörigkeitsrecht ihre Einbürgerung. In den USA ist die Zahl mexikanischer Arbeitskräfte seit der Aufrüstung der Grenze zu Mexiko in den 1980er Jahren immens angestiegen. Rigorose Ausschlussstrategien provozieren generell (so auch in Japan in den 1990er Jahren) irreguläre Immigration. Sie erfolgt entweder durch die nicht genehmigte Verlängerung eines zeitlich begrenzten Aufenthaltsstatus oder durch geheimen Grenzübertritt. In beiden Fällen handelt es sich um ein Passvergehen, nicht um eine kriminelle Handlung. Der Terminus "Illegale" ist also nicht angebracht. Irreguläre (undokumentierte) Arbeitsimmigration erklärt sich zum einen aus der Suche nach --> Arbeit und Einkommen, zum anderen aber auch aus der systematischen Werbung von Schleusern für ihr Geschäft. Denn mit dem Schmuggel von Menschen lassen sich immense Profite erzielen (--> Menschenhandel). Schließlich wäre das Ausmaß irregulärer Migration weitaus geringer, wenn es in den Empfängerländern keine Nachfrage nach billigen und willigen Arbeitskräften gäbe. Vor allem in --> Global Cities, den lokalisierten Knotenpunkten internationaler Finanztransaktionen, gibt es nicht nur Beschäftigung für FinanzdienstleisterInnen, sondern auch für Arbeitskräfte, die niedere Dienstleistungen verrichten. Viele der letzteren arbeiten "ohne Papiere" (sans papiers). Heide Gerstenberger Zum Weiterlesen
Husa, Karl/Parnreither, Christof/Stacher, Irene u.a. (2000): Internationale Migration: die globale Herausforderung des 21. Jahrhunderts, Frankfurt/M.
Internationale Arbeiterkonferenz (2004): Der Weg zu einer fairen Behandlung von Wanderarbeitnehmern in der globalen Wirtschaft, Genf.
Jordan, Bill/Düvell, Franck (2002): Irregular Migration. The Dilemmas of Transnational Mobility, Cheltenham, U.K./Northampton, MA, USA.
Kwong, Peter (1997): Forbidden Workers: Illegal Chinese Immigrants and American Labor, New York.

Inhalt:

Vorwort, S. 8
ABC der Globalisierung, S. 10
102 Stichworte von "Alterssicherung" bis "Zivilgesellschaft"
Alterssicherung, S. 10
Arbeit, S. 12
Arbeitslosigkeit, S. 14
Armut, S. 16
Benchmarking, S. 18
Berater, S. 20
Bretton-Woods-Institutionen, S. 22
Cross Border Leasing, S. 24
Daseinsvorsorge, S. 26
De-Globalisierung, S. 28
Demografischer Wandel, S. 30
Deregulierung, S. 32
Effizienz, S. 34
Eigentum, S. 36
Eigenverantwortung, S. 38
Elite, S. 40
Empire, S. 42
Energiepolitik, S. 44
Entwicklungsfinanzierung, S. 46
Feminisierung der Arbeit, S. 48
Finanzmärkte, S. 50
Fiskalpolitik, S. 52
Flexibilisierung, S. 54
Freihandel, S. 56
GATS, S. 58
Geldpolitik, S. 60
Geldwäsche, S. 62
Gender Mainstreaming (Leseprobe), S. 64
Geschlechterverhältnisse, S. 66
Global Cities, S. 68
Global Governance, S. 70
Globale Öffentliche Güter, S. 72
Globalisierung (Leseprobe), S. 74
Glokalisierung, S. 76
Grundeinkommen, S. 78
Hedge-Fonds, S. 80
Hegemonie, S. 82
Herrschaft, S. 84
Humanitäre Intervention, S. 86
Humankapital, S. 88
Hybride Kulturen, S. 90
Informalisierung, S. 92
Innovation, S. 94
Investor, S. 96
Keynesianismus, S. 98
Klimapolitik, S. 100
Krisenprävention, S. 102
Leitkultur, S. 104
Liberalisierung, S. 106
Menschenhandel, S. 108
Menschenrechte, S. 110
Menschliche Sicherheit, S. 112
Migration (Leseprobe), S. 114
Militarisierung, S. 116
Millenniums-Entwicklungsziele, S. 118
Modernisierung, S. 120
Multilateralismus, S. 122
Multinationale Konzerne, S. 124
Nachhaltigkeit, S. 126
Natur, S. 128
Neokolonialismus, S. 130
Neoliberalismus, S. 132
Netzwerke, S. 134
Nichtregierungsorganisationen, S. 136
Offshoring, S. 138
Partizipation, S. 140
Pensionsfonds, S. 142
Postfordismus, S. 144
Prekarisierung, S. 146
Privatisierung, S. 148
Produktivität, S. 150
Public-Private Partnership, S. 152
Rating, S. 154
Regionale Blockbildung, S. 156
Risiko, S. 158
Schattenglobalisierung, S. 160
Schuldenerlass, S. 162
Schuldentragfähigkeit, S. 164
Shareholder Value, S. 166
Sklaverei, S. 168
Solidarität, S. 170
Soziale Bewegungen, S. 172
Sozialstaat, S. 174
Staatsverschuldung, S. 176
Stabilitätspolitik, S. 178
Standort, S. 180
Standortwettbewerb, S. 182
Steuern, S. 184
Steueroasen, S. 186
Strukturanpassung, S. 188
Tobin-Steuer, S. 190
Tourismus, S. 192
TRIPS, S. 194
Unternehmensverantwortung, S. 196
Wachstum, S. 198
Währungspolitik, S. 200
Washington Consensus, S. 202
Weltwirtschaftsordnung, S. 204
Wettbewerbsfähigkeit, S. 206
Wettbewerbsstaat, S. 208
WTO, S. 210
Zivilgesellschaft, S. 212

Autorinnen und Autoren, S. 214

Autorenreferenz

Redaktion: Claudia von Braunmühl (Freie Universität Berlin), Jörg Huffschmid (Universität Bremen), Christa Wichterich (Soziologin, freie Publizistin in Bonn); Koordination: Stefan Thimmel (freier Journalist und Gutachter in Berlin) a
AutorInnen: Elmar Altvater, Dr., Professor i.R. für Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Martina Backes, Dr., Biologin und Journalistin, seit 1999 Mitarbeiterin im iz3w mit den Arbeitsschwerpunkten Tourismus, gesellschaftliche Naturverhältnisse. Jens Badura, Dr., Philosoph und Autor, Geschäftsführer von "durchdenker.de – agentur für reflexive wissenschaft und praxis" und Leiter der Forschungsinitiative "Philosophie der Mondialisierungen". Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Hans-Jürgen Bieling, Dr., Juniorprofessor am Institut für Politikwissenschaft der Philipps-Universität Marburg; Forschungsschwerpunkte: Internationale Politische Ökonomie, Europäische Integration sowie Politik-, Staats- und Gesellschaftstheorie. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Adelheid Biesecker, Dr., Professorin i.R. am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Universität Bremen. Arbeitsgebiete: Ökonomische Theorie aus sozial-ökologischer Perspektive, Zukunft der Arbeit, Feministische Ökonomie. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Ulrich Brand, Dr., Hotelfachmann und Politikwissenschaftler, seit 2001 Hochschulassistent am Fachgebiet Globalisierung und Politik der Universität Kassel, Mitglied in der Bundeskoordination Internationalismus (BUKO) und im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Claudia von Braunmühl, Dr., unabhängige Gutachterin und Honorarprofessorin für Internationale Politik an der FU Berlin. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Achim Brunnengräber, Dr., Politikwissenschaftler am Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften der Freien Universität Berlin. Leiter des interdisziplinären Forschungsprojekts "Global Governance und Klimawandel". Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Christoph Butterwegge, Dr., Professor und Leiter der Abteilung für Politikwissenschaft an der Universität zu Köln. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Mario Candeias, Dr., wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und Mitglied des Berliner Instituts für kritische Theorie (InkriT). Christian Christen, Wirtschaftswissenschaftler und Publizist, z.Zt. Promotionstipendiat der Hans-Böckler-Stiftung. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Christina Deckwirth, Politikwissenschaftlerin, Germanistin und Anglistin, arbeitet im Bereich internationale Handels- und Investitionspolitik bei Weltwirtschaft, Ökologie und Entwicklung (WEED e.V.) und ist aktiv in der AG Welthandel und WTO von Attac. Heinz Düx, Dr., Rechtsanwalt in Frankfurt/M., zahlreiche Veröffentlichungen zu Wirtschafts- und Sozialstaatsrecht im Rahmen der Globalisierung. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Eva Ebenhöh, Doktorandin am Institut für Umweltsystemforschung an der Universität Osnabrück. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Rainer Falk, freier Publizist in Luxemburg, Herausgeber des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung. Heiner Flassbeck, Dr., geschäftsführender Direktor der Division on Globalization and Development Strategies der United Nations Conference on Trade and Development (UNCTAD) in Genf. Thomas Fritz, freier Gutachter und Publizist mit den Arbeitsschwerpunkten Welthandel, Privatisierung und Liberalisierung. Mitglied des Vorstands der Berliner Landesarbeitsgemeinschaft Umwelt und Entwicklung (BLUE 21). Thomas Gebauer, Dipl.-Psychologe, Geschäftsführer von medico international in Frankfurt/M. Heide Gerstenberger, Dr., Professorin an der Universität Bremen für das Gebiet "Theorie des Staates und der Gesellschaft". Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Sven Giegold, Wirtschaftswissenschaftler und Sprecher der Attac-AG Steuerflucht und Steuerpolitik sowie Vorsitzender des Internationalen Netzwerks Steuergerechtigkeit (www.taxjustice.net). Daniela Gottschlich, Dr., Politikwissenschaftlerin, Lehrbeauftragte an der Universität Osnabrück, Mitarbeit im Euregio-Projekt "Leben ist nicht nur Erwerbsarbeit". Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Gerhard Hauck, Dr., Professor für Soziologie im Ruhestand, Forschungsschwerpunkte: Allgemeine Soziologische Theorie, Ethnosoziologie, Entwicklungssoziologie. Frigga Haug, Dr., bis 2001 Professorin an der Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik; Mitherausgeberin und Redakteurin der Zeitschrift Das Argument, des Historisch-Kritischen Wörterbuchs des Marxismus, Redakteurin des Forums Kritische Psychologie. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Wolfgang Fritz Haug, Dr., bis 2001 Prof. für Philosophie an der FU Berlin, gibt seit 1959 die Zeitschrift Das Argument heraus und seit 1994 das Historisch-kritische Wörterbuch des Marxismus. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Simon Hegelich, Dr., Koordinator der Graduate School of Politics (GraSP) am Institut für Politikwissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Wolfgang Hein, Dr., Wissenschaftlicher Referent am Deutschen Übersee-Institut und Professor am Institut für Politische Wissenschaften der Universität Hamburg, Mitglied der Redaktion der Zeitschrift Peripherie und im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Rudolf Hickel, Dr., Professor für Finanzwissenschaft in Bremen, Direktor des Instituts Arbeit und Wirtschaft (IAW). Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Uwe Hoering, Dr., freiberuflicher Journalist und Fachautor in Bonn, Arbeitsschwerpunkte u.a. internationale Entwicklungs- und Umweltpolitik. Jörg Huffschmid, Dr., Professor für politische Ökonomie und Wirtschaftspolitik in Bremen, Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac und in der Euro-Memorandum-Gruppe. Hartwig Hummel, Dr., Professor für Europapolitik und Internationale Beziehungen an der Universität Düsseldorf, von 2002 bis 2004 Vorsitzender von WEED. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Christine Katz, Dr., Biologin, Gutachterin und Forscherin im Bereich Gender, Nachhaltigkeit und Naturverständnis von Natur- und Umweltschutzakteuren, Gastprofessorin an der Uni Lüneburg. Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von Attac. Klaus Peter Kisker, Dr., Professor für Volkswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin; Arbeitsgebiete: Marxistische Theorie, Internationalisierung des Kapitals. Ansgar Klein, Dr., Geschäftsführer des Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement und Mitherausgeber des Forschungsjournal Neue Soziale Bewegungen. Harald Klimenta, Dr., Autor, Publizist und Referent u.a. zu den Themen Globalisierung, Privatisierung und Sozialpolitik. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Reinhart Kößler, Dr., Professor am Institut für Soziologie der Universität Münster. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Hans-Jürgen Krysmanski, Dr., em. Professor für Soziologie an der Universität Münster. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Ingrid Kurz-Scherf, Dr., Professorin für Politikwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg mit den Schwerpunkten Politik und Geschlechterverhältnis, Arbeitspolitik. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Claus Leggewie, Dr., Professor für Politikwissenschaft und Direktor des Zentrums für Medien und Interaktivität an der Universität Gießen. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Stephan Lessenich, Dr., Professor für Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena mit dem Schwerpunkt Vergleichende Gesellschafts- und Kulturanalyse. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Peter Lock, Dr., Koordinator der European Association for Research on Transformation e.V. und freier Sozialwissenschaftler. Spezialgebiete: Militär und Gesellschaft, Schattenglobalisierung. Bettina Lösch, Dr., wissenschaftliche Assistentin der Abteilung für Politikwissenschaft des Seminars für Sozialwissenschaften an der Universität zu Köln. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Jens Martens, Dipl.-Volkswirt, Geschäftsführer von Global Policy Forum Europe und Mitglied im internationalen Koordinationsausschuss von Social Watch. Lutz Mez, Dr., Hochschullehrer am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft und Geschäftsführer der Forschungsstelle für Umweltpolitik, Freie Universität Berlin. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Urs Müller-Plantenberg, Dr., lange Jahre am Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin, jetzt Professor für Soziologie am Zentrum für Lateinamerika-Studien der Warschauer Universität. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Wolfgang Neef, Dr., Soziologe, Vizepräsident der TU Berlin 1989 bis 1993, Leiter der "Zentraleinrichtung Kooperation" der TU Berlin. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Norman Paech, Dr., pensionierter Professor für öffentliches Recht an der Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik, Vertrauensdozent der Rosa Luxemburg Stiftung, u.a. Mitglied in den wissenschaftlichen Beiräten von IALANA, IPPNW und FIAN. Tobias Pflüger, Mitglied im Vorstand der Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V. und Abgeordneter im Europäischen Parlament (parteilos, gewählt auf der Liste der PDS). Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Ralf Ptak, Dr., Hochschullehrer für Volkswirtschaftslehre in der Abteilung Wirtschaftswissenschaft des Seminars für Sozialwissenschaften an der Universität zu Köln; Arbeitsschwerpunkte: Ökonomische Theoriegeschichte, Wirtschafts- und Sozialpolitik. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Werner Rätz, Informationsstelle Lateinamerika in Köln, Mitglied im Koordinierungskreis von Attac und Mitarbeit im Schwerpunkt "Es ist genug für alle da". Jörg Reitzig, Dr., Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler in Berlin. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Edelbert Richter, Dr., Theologe, bis 2002 Bundestagsabgeordneter der SPD, Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Rainer Rilling, Dr., Hochschullehrer an der Universität Marburg, wissenschaftlicher Referent im Bereich Politikanalyse der Rosa-Luxemburg-Stiftung (Berlin). Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Jürgen Roth, freier Schriftsteller in Frankfurt/M. Spezialgebiet: Organisiertes Verbrechen. Roland Roth, Dr., Professor für Politikwissenschaft am Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen der Hochschule Magdeburg-Stendal. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Werner Rügemer, Dr., Publizist, Lehrbeauftragter an der Universität zu Köln zum Thema "Kommune und Globalisierung". Detlef Sack, Dr., Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Kassel, Fachgebiet Politische Theorie und Methodologie. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Christoph Scherrer, Dr., Professor für "Globalisierung & Politik" an der Universität Kassel, verantwortlich für den Masterstudiengang Global Political Economy. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Ingo Schmidt, Dr., Assistant Professor, University of Northern British Columbia, Arbeitsschwerpunkte: Transatlantische Beziehungen, Europäische Integration, Geschichte sozialer Bewegungen. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Herbert Schui, Dr., bis 2005 Professor an der Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik, Schwerpunkte: Beschäftigung, Entwicklung, Geschichte der ökonomischen Lehrmeinungen. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Daniela Setton, Dipl.-Politologin, Projektreferentin bei WEED in Berlin, Arbeitsbereiche: Internationale Finanzinstitutionen, Verschuldung, Exportkreditagenturen. Martina Sproll, Dipl.-Soz., wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialforschung, Frankfurt/M. Peter Strotmann, Dipl.-Volkswirt, Autor, Berufschullehrer, Redakteur der deutschsprachigen elektronischen Attac-Zeitschrift "Sand im Getriebe". Stefan Thimmel, freiberuflicher Journalist und entwicklungspolitischer Gutachter in Berlin, Arbeitsschwerpunkte: Soziale Bewegungen, Jugend, Partizipation, Stadtentwicklung. Dagmar Vinz, Dr., Dipl.-Politologin mit den Arbeits- und Forschungsschwerpunkten Globalisierung, Nachhaltigkeit und Gender, sozial-ökologische Zeitpolitik, Nachhaltigkeit von Konsum und Ernährung. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Peter Wahl, Mitarbeiter der Nichtregierungsorganisation WEED – Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung und Mitglied im Koordinierungskreis von Attac. Heike Walk, Dr., Politikwissenschaftlerin am Zentrum Technik und Gesellschaft der Technischen Universität Berlin. Co-Leiterin der interdisziplinären Nachwuchsgruppe Global Governance und Klimawandel. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Isidor Wallimann, Dr., Professor für Soziologie, Volkswirtschaftslehre und Sozialpolitik an der Hochschule für Pädagogik und Soziale Arbeit Basel und Dozent für Sozialpolitik an der Universität Fribourg. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Christa Wichterich, Dr., Soziologin, Publizistin und Beraterin in der Entwicklungszusammenarbeit, Bonn. Arbeitsschwerpunkte: Globalisierung und Gender, Frauenbewegungen, internationale Frauenpolitik. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Markus Wissen, Dr., wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS) in Erkner und Mitglied in der Bundeskoordination Internationalismus (BUKO). Brigitte Young, Dr., Professorin am Institut für Politikwissenschaft, Universität Münster, mit dem Schwerpunkt Internationale/Vergleichende Politökonomie. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac. Karl Georg Zinn, Dr., emeritierter Professor der Volkswirtschaftslehre an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule in Aachen.

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