Die schwierigen Zeiten halten an. Pablo Nerudas »Ode an das Buch« hilft weiterhin.

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René Senenko

»Mit revolutionären Grüßen«

Postkarten der Hamburger Arbeiterbewegung 1919–1945 für eine Welt ohne Ausbeutung, Faschismus und Krieg

204 Seiten | Hardcover | Farbe | In Kooperation mit: Kulturverein Grüner Saal e.V., Geschichtswerkstatt Eimsbüttel, Rosa-Luxemburg-Stiftung u.a. | August 2021 | im Warenkorb vorbestellen | EUR 19.80
ISBN 978-3-96488-108-3

 

Kurztext: Hamburgs Arbeiterbewegung sendet Grüße – auf Postkarten, historisch kommentiert.


Die Autor*innen werfen Schlaglichter auf die wechselvolle Geschichte der Arbeiterbewegung in Hamburg: auf vergessene Organisationen und Projekte des proletarischen Sports, der Arbeiterkultur, der Wehrverbände, die SPD und KPD nahestanden, und der Arbeiterjugend. Einzelporträts verhelfen zum tieferen Verständnis der politischen Motive der Akteur*innen. Viele der Kartengrüße finden nach 80 bis 100 Jahren nun erstmals ein Publikum. Auch darin liegt der Reiz des Buches.


Der Herausgeber:

René Senenko ist engagiert im Bereich der Hamburgischen Erinnerungspolitik.

Die Autor*innen:
Klaus ­Albers, Rita Bake, Sven Bardua, Wolfgang Beutin, Walter Bräker, Claus Deimel, Inés Fabig, Henning Fischer, Christian Gotthardt, Michael Joho, Peter Lock, Silke Makowski, Peer ­Moritz, Konny G. Neumann, Reinhard Otto, Jörg Petersen, ­Andre Rebstock, Heinz-Jürgen Schneider, Harald Schüler, Corinna Schumann, Nicole Schur, Falk Seidel, René Senenko, Werner Skrentny, Udo Spengler, Ursula Suhling, Thomas Tode, Beate Wellhausen (Blanke), Christian Wolter, Ralph Ziegenbalg u.a.

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