24. November 2018 Frankfurt a.M. | 10:30 Uhr | Mainforum Vorstand der IG Metall, Wilhelm-Leuschner-Str. 79

Karl Marx: Toter Hund oder Ratgeber für die Gewerkschaften?

Im 200. Geburtsjahr von Karl Marx findet eine breite Auseinandersetzung mit dem Autor des Kommunistischen Manifests und des Kapital in der gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und politischen Öffentlichkeit statt. Die gewerkschaftliche Debatte über die Aktualität der Kritik der Politischen Ökonomie war hingegen verhalten. Hat Karl Marx den Gewerkschaften im Gegenwartskapitalismus nichts mehr zu sagen? Der Beantwortung dieser Frage widmet sich diese Konferenz. Wichtige gewerkschaftliche Handlungsfelder und aktuelle Herausforderungen werden von GewerkschafterInnen und WissenschaftlerInnen im Lichte des Marxschen Werkes beleuchtet. Mit Beiträgen von Frank Deppe (Zwischen Integration und Autonomie. Zur Aktualität einer Marxschen Gewerkschaftstheorie), Heinz Bierbaum (Marx als Ökonom), Nicole Mayer-Ahuja (Marx als Arbeitspolitiker), Klaus Dörre (Marx als Ökologe) und Hans-Jürgen Urban (Was ist heute gewerkschaftliche Klassenpolitik? Aktuelle Herausforderungen in Zeiten der Großen Koalition). Moderation: Ulrike Eifler (DGB)
Eine gemeinsame Konferenz des Forum Gewerkschaften (Sozialismus.de) mit dem Vorstandsbereich 07 der IG Metall (Einladungsflyer). Um Anmeldung wird gebeten bis zum 9. November 2018 per E-Mail an agnes.stoffels@igmetall.de. Reise- und Übernachtungskosten werden von den Veranstaltern nicht übernommen.

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