3. April 2019 Hannover | 16:00 Uhr | Intercity-Hotel, Rosenstr. 1

GESELLSCHAFT MACHT WIRTSCHAFT. Auf dem Weg zur Wirtschaftsdemokratie

Die Produktion von gesellschaftlichem Reichtum erfolgt im gemeinsamen Wirtschaftsprozess einer Gesellschaft. Unter kapitalistischen Verhältnissen allerdings ohne große Mitbestimmungsmöglichkeiten der (abhängig) Beschäftigten. Eine demokratisch verfasste Wirtschaft, in der die Frage nach dem WAS wird WIE und WO produziert, wäre ein gemeinschaftlicher Aushandlungsprozess. Es könnte ein Schritt in Richtung wirklicher Demokratie und gesellschaftlichem Wohlstand sein. Erst dann kann davon die Rede sein, dass die GESELLSCHAFT die WIRTSCHAFT MACHT.

Darüber referieren und diskutieren Hartmut Meine (ehemaliger Bezirksleiter der IG Metall), Gerhard Schick (Vorstand Bürgerbewegung Finanzwende), Franziska Wiethold (ehemaliges Vorstandsmitglied von ver.di) sowie Helga Schwitzer (ehemaliges geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall) auf einer gemeinsamen Veranstaltung von Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt im Haus kirchlicher Dienste der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, der Kooperationsstelle Hochschule & Gewerkschaften Hannover-Hildesheim, des Landesbüros Niedersachsen der Friedrich-Ebert-Stiftung, des bildungswerks ver.di, dem ver.di Bezirk Hannover-Heide-Weser, der IG Metall Hannover und dem Sozialverband Deutschland Landesverband Niedersachsen e.V. (Info-Flyer hier) .Anmeldung bitte bis zum 26. März 2019 an die Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Niedersachsen, Theaterstraße 3, 30159 Hannover, E-Mail: niedersachsen@fes.de

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