Gerd Pohl / Klaus Wicher

Armes Reiches Hamburg

Metropole zwischen Wohlstand und Armut

192 Seiten | 2011 | EUR 14.80 | sFr 23.50
ISBN 978-3-89965-471-4

 

Kurztext: "Hammonia, oh wie so herrlich stehst du da", heißt es in der Hymne der Hansestadt. Kann davon wirklich die Rede sein?

Inhalt & Leseprobe:

www.vsa-verlag.de-Pohl-Wicher-Armes-Reiches-Hamburg.pdf259 K

Hamburg ist die Stadt mit den meisten Millionären in Deutschland. Zugleich nimmt die Zahl der armen Menschen zu. So ist die Stadt immer stärker geprägt durch eine Kluft zwischen Reichtum und Armut.

Dies machen die Autorinnen und Autoren deutlich: Die Fehlentwicklungen sind mit dem Ethos des "Ehrbaren Kaufmanns zu Hamburg" nicht vereinbar, sondern ein sozialer Skandal. Sie bedürfen grundlegender Korrekturen, damit es zu einer sozial gerechteren Stadtentwicklung kommt. Ihre Themen sind:
– Privater Reichtum – öffentliche Armut. Wer lebt über wessen Verhältnisse?
– Hamburgs Reiche und Superreiche
– Sozial gespalten in die Zukunft? Wirtschaft, öffentliche Finanzen, Stadtentwicklung
– Arbeitslosigkeit – Niedriglöhne – Armut
– Hamburg prekär: Armut und Ausgrenzung in einer wachsenden Stadt
– Wohnungsnot und soziale Schieflagen
– Altersarmut nimmt zu. Konzepte für eine Umkehr
– Skandal Kinderarmut
– Die Tafeln: eine sozialpolitische Herausforderung

Die Herausgeber
Gerd Pohl, Sozialwirt und Soziologe, engagiert bei FIAN, der internationalen Menschenrechtsorganisation für das Recht auf Nahrung; Klaus Wicher, Betriebswirt und Handelslehrer, Vorsitzender des Sozialverband Deutschland (SoVD), Landesverband Hamburg.

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