Miren Etxezarreta / John Grahl / Jörg Huffschmid / Jacques Mazier u.a.

EuroMemo 2006

Herausgegeben von der Europäischen Memorandum-Gruppe

108 Seiten | 2007 | EUR 12.80 | sFr 23.20
ISBN 978-3-89965-232-1 1

Titel nicht lieferbar!

 

Kurztext: Das EuroMemo 2006 analysiert die wirtschafts- und sozialpolitischen Fehlentwicklungen und zeigt Alternativen auf. In weiteren Beiträgen werden einzelne Aspekte europäischer Politik analysiert.

Inhalt & Leseprobe:

VSA_EuroMemo2006.pdf49 K

50 Jahre nach Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft durch sechs Regierungen ist die EU mit mittlerweile 27 Mitgliedern in vielem zum Gegenteil dessen geworden, was den Bürgerinnen und Bürgern in den 1950er Jahren vorschwebte. Statt einer ökonomisch starken Friedensunion entwickelter Sozialstaaten bildet sich ein marktradikaler wirtschaftlicher Machtblock heraus, dessen Kennzeichen Massenarbeitslosigkeit, wachsende Ungleichheit und Aggressivität nach innen und außen sind. In einem derart unsicheren Umfeld besteht die Herausforderung darin, einen zuverlässigen Rahmen für eine stabile wirtschaftliche und soziale Entwicklung, ökologische Nachhaltigkeit und weltweite Solidarität bereitzustellen.

Inhalt

Eine demokratische wirtschaftspolitische Alternative zum neoliberalen Umbau Europas
EuroMemo 2006

Zusammenfassung (Leseprobe)

Einleitung: Der neoliberale Umbau Europas geht weiter

1. Auf dem Weg zu einer Union der Unsicherheit – die jüngsten wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen

2. Unbeeindruckt durch schlechte Ergebnisse und wachsende Kritik: die Wirtschafts- und Sozialpolitiken

3. Demokratische Wirtschaftspolitik für nachhaltige Entwicklung und ein soziales Europa – Alternativen zum neoliberalen Umbau

Liste der UnterzeichnerInnen des EuroMemo 2006

 

Werner Raza
Europäische Handelspolitik – auf dem Weg zum Neomerkantilismus?

Tobias Pflüger / Martin Hantke
Europäische Technologiepolitik als Rüstungspolitik.

Margit Walter
Europäische (Unternehmens-)Steuerreform

Die HerausgeberInnen: Das EuroMemo, das von über 300 europäischen WirtschaftswissenschaftlerInnen unterstützt wird, wird herausgegeben von der Europäischen Memorandum-Gruppe.

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