26. April 2012

Hamburg |19:30 Uhr | Büchergilde, Besenbinderhof 61

Armes Reiches Hamburg

»Hammonia, oh wie so herrlich stehst du da«, heißt es in der Hymne der Hansestadt. Kann davon wirklich die Rede sein? Denn Hamburg ist die Stadt mit den meisten Millionären in Deutschland. Zugleich nimmt die Zahl der armen Menschen zu. So ist die Stadt immer stärker geprägt durch eine Kluft zwischen Reichtum und Armut. Dies machen die  Herausgeber – Klaus Wicher, Vorsitzender des Sozialverbands Deutschland (SoVD) in Hamburg und Gerd Pohl – gemeinsam mit Autor_innen an diesem Abend und im Buch deutlich: Die Fehlentwicklungen sind mit dem Ethos des »Ehrbaren Kaufmanns zu Hamburg« nicht vereinbar, sondern ein sozialer Skandal.

Eine Veranstaltung im Rahmen von Lesetage selber machen – Vattenfall tschüss sagen.

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